spätsommertage, im osten.

24. August 2010

sehen, wie gefeiert werden kann, in massen und doch geordnet, scheinbar auf befehl und dennoch ausgelassen und ehrlich. die vermischung von prunk verschiedenster art, auch in untertreibung und auf den ersten blick nicht wahrnehmbar.

viel essen. gut essen.

den sommer wiedergefunden haben.

noch immer nichts geschrieben haben über tabus. aber die gedanken auch noch nicht zu ende geordnet.

gleichbleibend.

15. Juli 2010

gewisse dinge ändern sich nie. oder waren eigentlich schon immer so. schade. und es stellt sich wieder mal die frage, warum ich das nicht schon viel früher gesehen hatte. nun denn. diesmal nicht weiter schlimm, scheint mir. es ist wie’s ist.

noch mehr abendwolken, in bunt.

6. Juli 2010

abendwolken.

mehr abendwolken, pinker.

5. Juli 2010

abendwolken.

abendwolken.

4. Juli 2010

abendwolken.

vereinzelt.

23. Juni 2010

eigentlich durchaus mehr als nur vereinzelt gibt es zur zeit vorkommnise, die des festhaltens würdig wären. warum es nie dazu kommt, bleibt rätselhaft, es soll aber nicht so sein. heute morgen jedenfalls hat es mich erstaunt, dass ich bereits vergessen hatte, wie es sich anfühlt, die sonne auf der haut zu spüren.

saisongerecht.

24. Mai 2010

pfingstrosen.

vorvollmond.

28. April 2010

und der mond schlägt mir mal wieder aufs gemüt.

herabschauen.

23. April 2010

die grünen schuhe scheinen mir je länger je passender. ich meine, klebrigkeit und epik? muss ja nicht sein, an eigentlich sachlicher stelle. jedem das seine, könnte man sagen, von mir aus. aber es hat doch alles grenzen. jedenfalls wohl kein vermissen meinerseits, tut mir ja unglaublich leid.

nach vorne.

23. März 2010

träume zerfallen, wie die überbemühten seifenblasen, aber bloss um neuen platz zu machen. nur, was sind sie? mehr zeit ja. das ist gut. und sonst? neue ideen entstehen. ob sie gut sind? vielfältig, ja. aber schlau? kommt’s drauf an? wer weiss. ansonsten, ein jahr und immer noch. weiter. auch die fliegerei. so geht das.