das gute, das wahre und das schöne.

das ist es, worum’s im leben eigentlich geht. das ist das, wonach es zu streben gilt. und nach platon soll das ja alles irgendwie dasselbe sein.

jedenfalls wird’s hier immer wieder um das gute, das wahre und das schöne gehen.

das will aber nicht heissen, dass alles immer gut und schön ist, was hier beschrieben wird. das leben ist nicht nur gut, wahr und schön, sondern es wäre gut, wahr und schön, wenn man’s sich möglichst so einrichten kann, dass es möglichst gut, wahr und schön ist. je nach sichtweise oder distanz oder beidem kann auch weniger schönes plötzlich gut sein. dasselbe gilt für wahrheit: sie hängt vom umgebenden bezugssystem ab. träume, gedanken, tagträume und wünsche sind auch wahr, wenn auch nicht immer real. es wird hier nicht immer deklariert werden, was in welcher weise wahr, gut oder schön ist. ist das bezugssystem bekannt, wird klar sein, worum es sich handelt. ist es dies nicht, bleibt das beschriebene kryptisch. was auch sein gutes hat. denn geheimnisse sind schön.

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