archiv für den monat september 2006

zurück in der grossstadt.

samstag, den 30. september 2006

franken war sehr kleinstädtisch. wenn man von stadt überhaupt reden möchte. dorf, vielmehr. aber für den anlass passend. es war interessant. viele schöne sachen. und vieles total unverständliches, da zu weit weg von meiner geometrie. leider war ich bis fast am schluss eigentlich krank. fieber und so. sehr blöd. aber es war meist ok. und draussen herbstlich hübsch. habe auch viel gelernt. jetzt noch mehr lernen, in einer woche gilt’s dann ernst.

auf nach franken.

sonntag, den 24. september 2006

bin alles andere als fit (erkältet, beispielsweise. aber nicht vom schifffahren, war ich eigentlich schon vorher ein bisschen) und überzeugt davon, dass dies schlau ist. so von wegen lerntechnisch. und prüfungsnervositätstechnisch. aber. die berliner sind ja da. also insgesamt hoffentlich genug menschen, die mich zum lernen animieren. von daher: los geht’s. eigentlich ist’s ja super.

schifffahren.

samstag, den 23. september 2006

ja, ich weiss, ich sollte lernen, statt dem tourismus frönen. aber. bin heute eh viel zu konfus dazu. und lerne dann dafür morgen. stehe voll früh auf und so. im ernst.
und schifffahren ist echt super. ich meine, nur bier ist auch super, aber schifffahren ist eigentlich sogar noch besser. viel besser. vor allem, wenn man umsteigen muss. und warten.
und das altweibersommerlicht (um nicht zu sagen herbstlicht) ist einfach unschlagbar. dunstig und verschleiert. fast schon melancholisch, und melancholisch ist ja schön. eine stimmung des glücks, diese erkenntnis hatte ich ja auch schon mal. ist immer noch wahr. und gut. auch wenn heute in leicht verändertem sinne.

realistisches nervös werden.

donnerstag, den 21. september 2006

so ganz realistisch habe ich total noch genug zeit, mich auf die prüfungen vorzubereiten. sogar mit franken. habe ja einen super lernplan, alles durchorganisiert und ausgerechnet. und ich verstehe das zeugs ja, eigentlich. und bin seit über zwei monaten immer am lernen.
aber.
so auch ebenso ganz genauso realistisch hab ich viel zu wenig zeit. es ist so viel stoff. und ich kann noch so nichts.
oje.
nur nicht nervös werden. nur nicht nervös werden. nur nicht nervös…
sondern fleissig weiterlernen.
mich wieder motivieren.
los.
also morgen, jetzt erstmal schlafen dann.

klare zerrissenheit.

mittwoch, den 20. september 2006

insgesamt ist nun alles noch unklarer geworden als es immer schon war. aber irgendwie macht mir dies mittlerweile weniger aus als ich erwartet und befürchtet hätte. vielleicht kann ich’s ja endlich so auffassen wie du, so wie’s ist, und das nehmen, was möglich ist und nicht ständig in der unmöglichkeit weiterträumen. keine ahnung. vielleicht hat mich ja die krasse nüchternheit mit aller schönheit auf den boden der tatsachen geworfen. das könnte gut sein. es wäre einen versuch wert, so weiterzugehen. wenn es doch nicht einfach aufhören muss.

entschlossen.

dienstag, den 19. september 2006

hab die fahrkarte nach franken gekauft. eine woche teilzeit lernen für die prüfungen, dafür andere schöne sachen lernen. und menschen sehen. sehr gut.

und: hab mich nicht von den prüfungen abgemeldet. hätte man bis heute gekonnt.

jetzt gilt’s also ernst. oje.

wortlos.

dienstag, den 19. september 2006

über den lauf der welt und der dinge. meine unfähigkeit, angemessen darauf zu reagieren. die unmöglichkeit, mich einzubringen und zu wissen, was ich eigentlich will, kann und soll.

schmerzhaft. es reicht.

irgendwie nervös.

montag, den 18. september 2006

doch, irgendwie schon, ja, fast so schlimm wie vor der dreitägigen. dabei geht’s noch ganze drei wochen bis zu den prüfungen. aber es ist noch so vieles unklar. und mein leben sowieso. kein wunder hab ich nicht immer alles unter kontrolle und abstürze verschiedenster art sind so vorprogrammiert. einiges macht mir dabei alles leichter, anderes aber ganz und gar nicht. ob’s denn jetzt die prüfungen oder alles sonst so ist, was mich nervöser macht, sei mal dahingestellt.

verworren und schön.

samstag, den 16. september 2006

bin verwirrt. ziemlich. warum auch immer.
aber. einige dinge weiss ich mit grosser klarheit:
ich mag weisheit und optimismus.
ich mag biertrinken mit guten menschen.
ich mag mich treiben lassen.
ich mag musik.
ich mag mich glücklich und frei fühlen.
ich mag das gefühl, irgendwie geschätzt zu werden.
ich mag sommerliche frühherbstabende und die zugehörigen tage.
so grundsätzlich ist das leben gerade ganz schön.
trotz der ständigen verworrenen änderungen in unerwartete richtungen.

elektronisches reden.

donnerstag, den 14. september 2006

es geht also doch, das sich unterhalten, in was für elektronischen formen auch immer. manchmal muss man einfach ein bisschen nachhaken. und dann ist alles gut und alles schön und alles anders. bin gerade ganz zufrieden damit. und hoffe auf die zukunft.