archiv für den monat september 2006

zäher wochenanfang.

montag, den 11. september 2006

neue woche und alles beim alten. bin nicht motiviert zum lernen, da dies so grauenhaft unkreativ ist. wie lernt man denn überhaupt? wie merkt man sich denn all die vielen sachen? zudem bin ich ständig mit den gedanken woanders. ich weiss. und genervt. ich weiss, ja, noch mehr. ich versuche ja auch, an mich selber zu denken. das zu tun, was ich will. hab’s ja versucht. ehrlich. ob’s zu was führt steht allerdings in jeglicher beziehung noch in den sternen.

sonntag.

sonntag, den 10. september 2006

blöde einsamkeit, blöde sehnsucht, blöde schüchternheit.

blöder sonntag.

dabei hatte ich mir so viel mühe gegeben. mit schifffahrt und kino und bier.

drei tage fertig.

freitag, den 8. september 2006

so. habe jetzt also die prüfung hinter mir, vor der ich während der letzten sieben jahre, also meinem ganzem studium, mich gefürchtet habe. sehr.

es war nicht ganz so schlimm, wie ich das vorher immer gedacht hatte. aber schon superanstrengend. und hirnverbratend.

bin nicht ganz überzeugt von dem, was ich geschrieben habe. aber es wird schon ok sein, denke ich.

ist jedenfalls so grundsätzlich ein sehr tolles gefühl, das hinter mir zu haben.

zweiter tag von welt.

mittwoch, den 6. september 2006

so. elfeinhalb seiten. und ich fix und fertig. aber die arbeit noch nicht. wird sie morgen aber jeden fall werden.

sehr interessant, zu beobachten wer einem denn bei so einer sache alles erstaunlicherweise glück wünscht und unterstützung in verschiedenster form schickt. vor allem auch, dass das häufig genau zu den krassesten durchhängerzeiten bei mir ankommt. telepathie gibt es, klarer fall. und: dies macht die sich manchmal hochschleichende einsamkeit sehr viel erträglicher. bin ich doch während fast meines ganzen studiums von einer komplett anderen situation als die jetzige ausgegangen, in welcher ich dieses ding dann mal schreiben würde.

achtung, fertig, bett. weiterschreiben ist morgen angesagt. fertigschreiben sogar.

welt.

dienstag, den 5. september 2006

so. fünfeinhalb seiten der dreitägigen geschrieben. gar nicht schlecht. trotz durchhänger zwischendurch und migräne und dementsprechend wenig schlaf letzte nacht. ersteres geht wohl allen so, zweiteres ist einfach nur doof, aber ich hab’s heute weggekriegt mit genug paracetamol und koffein. das thema: sehr gut und auch schön, nämlich: was ist welt? – genau die frage, die ich zu den beiden texten auch gestellt hätte, hätte ich denn selber eine stellen müssen. jetzt schlafen, morgen weiterschreiben.

nicht nervös.

sonntag, den 3. september 2006

nein nein nein, ich bin nicht nervös. überhaupt nicht. höchstens ein ganz klein bisschen vielleicht. allerhöchstens. habe alles gelesen, bin wohl sowas wie vorbereitet auf die dreitägige. gesund bin ich auch wieder und der sommer ist wieder da. also alles gut, soweit. morgen noch ein wenig das ganze durchdenken, dann viel zu essen einkaufen, und mich dann ablenken mit schuhen einkaufen oder so und dann am abend filme schauen und dann viel schlafen. das ist der plan. übermorgen geht’s dann los.