benommene blödheit.

ok, ich bin wirklich blöd. ich mache tatsächlich das gegenteil von dem, was ich mir vornehme und noch viel mehr. aber jetzt ist schluss. denn: es ist nicht wirklich gut. nachher droht ein grosses loch zum dreinstürzen (und zwar auf ganz andere weise, wie’s mir mit dir auch schon passiert ist, da war ich jeweils betrübt, dass die welt nicht immer so schön sein kann) weil ich’s im nachhinein nun irgendwie total überflüssig finde, was geschehen ist und mich frage, warum ich das mache; auch wenn’s vielleicht ein bisschen mehr als nur ein bisschen schön und nicht alles völlig daneben war. aber etwas grundlegendes fehlt halt, und das hatte ich eigentlich schon vorher nur allzu gut gewusst.

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