b-tour.

vorgestern den freien freitag durchgeführt, trotz fiebrigem kopfweh. hab daher vor allem zeit im zug verbracht. für mathe liess sich das kopfweh irgendwie nicht so recht wegdenken.
es war eine b-tour: zuerst eine kleine b-stadt, die meine nicht-provinzialitäts-theorie der provinz dieses landes gewaltig in frage stellt; präzisierung ist gefragt. es gab da nämlich kein einziges lokal, in das ich hätte reingehen wollen, um etwas mathe zu lesen. die altstadt ist zwar hübsch, aber irgendwie total unbelebt, ganz im gegensatz zur shopping-mall anlage beim bahnhof unten. bin dann fluchtartig in die grössere b-stadt gefahren, aber irgendwie konnte ich mich da auch nicht so recht mit irgendwas anfreunden. so also schlussendlich noch eine rundfahrt über das b-dorf meiner berge. hübscher sonnenuntergang und der erste puderzuckerschnee oben auf den bergen.

gestern dann konzert, solistendebut mit anschliessendem grossen essen. schön.

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