archiv für den monat november 2006

benommen.

mittwoch, den 8. november 2006

vielleicht bin ich ja einfach total bescheuert und blöd.
ich sollte wieder anfangen, nachzudenken.
und: wenn ich mir schon mal was vornehme, nicht genau das gegenteil davon umsetzen.
das wäre wohl klüger.

nichtigkeiten.

montag, den 6. november 2006

heute ist nicht mein tag. bin beim arbeiten überhaupt nicht vorangekommen. und irgendwie frage ich mich, ob das wirklich ein guter plan ist, mit der geometrie weiterzumachen. oder ob ich nicht hätte ganz woanders hingehen sollen und mein leben total neu hätte gestalten sollen. es gibt momente, in denen habe ich das alles so total satt, dass es beinahe unerträglich ist. heute gab’s solche momente. ok, das hat alles nicht nur mit der geometrie zu tun, sondern auch mit dem leben so an sich, aber die geometrie und das ganze drumherum machen’s natürlich nicht besser. obwohl, geometrie an sich ist ja eigentlich super.

das wäre so ein abend, in guter gesellschaft wegzugehen und sich glücklich zu trinken. nur, eben. mit wem denn bitte schön? die einzige möglichkeit kommt nicht in frage, sonst passiert noch was, das ich nicht will, und zwar auf keinen fall.

nachdenklicher sonntagabend.

montag, den 6. november 2006

mein erstes freies wochenende seit langem. einfach so ein bisschen sachen erledigen, wie einkaufen, zur bibliothek und zur silberschmiedin gehen, etwas aufräumen und rumhängen. und kino, bollywoodkitsch. eigentlich schön. geniesse es sogar irgendwie. immerhin ist vom absturz ins loch aus stressleerheit vorläufig nicht eigentlich etwas zu merken.

aber. irgendwie bin ich etwas wehmütig gestimmt. kann trotzdem so nicht klar denken, also trotz der freiheit und der vergleichsweise drucklosen situation jetzt. weiss nicht, wie und ob das alles weitergehen soll. vorläufig passiert alles einfach so von selbst. total schön. irgendwie absurd. so sorglos. vielleicht zu. hoffe nicht. trotzdem. ein dauerzustand kann das nicht sein. wenn ich nur wüsste, was ich eigentlich will und wie das dann schadlos umzusetzen wäre.

was auch noch ist: die verwirrung ums nicht-reden-wollen (oder was auch immer genau) und dann doch schifffahren wollen. ich versteh’s einfach nicht. scheint mir irgendwie widersprüchlich. der versuch, das über einem kaffee zu klären ist total versandet. das reicht bei mir fast schon aus, aufzugeben. werde ich aber nicht. warte mal auf eine nächste günstige anfragsgelegenheit. mir scheint eben, so wird das alles nur komplizierter und einmal drüber reden könnte alles einfacher machen. auch wenn’s der letzte kaffee sein sollte, was weh tun würde.

steinerne jungfrau.

freitag, den 3. november 2006

heute war der erste freie freitag. nicht an der uni sitzen und arbeiten, sondern im zug und irgendwohin fahren. zum auftakt: in den süden, wo das wetter warm und sonnig war. touristisch wie sich’s gehört habe ich pizza auf der piazza gegessen und dann den tiefblauen see in wind und sonne bewundert. dann noch mit der bahn hoch zur gelben steinernen jungfrau und die danksagungen bewundert. sehr gelungener tag. im zug etwas über gruppenfärbungen für die diss gelesen und auf der rückfahrt bereits eine erste idee gehabt. also alles ganz wunderbar. freiheit.

momente des glücks.

donnerstag, den 2. november 2006

so langsam schlägt die erleichterung ein, ich fühle mich frei, gut und kann wieder geniessen. mich, die welt und überhaupt. finde zu mir selbst zurück und beginne nachzudenken. nicht dass ich eine lösung in vernünftiger entfernung wähne, aber immerhin kein hindern mehr am denken. sehr gut. bin trotz konfusität und absurdheit glücklich, irgendwie.

geometrie der zukunft.

donnerstag, den 2. november 2006

es ist also tatsächlich so: es geht weiter mit mir und der geometrie.
super!
in jeglicher beziehung.