sternschnuppe.
schön ist die welt. kurz, hell und zauberhaft wie eine sternschnuppe in der winternacht. klares leuchten für eine zeit lang, klarer anfang, klares ende. gut ist das, so ganz ohne verworrenheit.
macht mich denken, dass wir mit der seriosität ruhig noch etwas warten können.
trotz der krassen absurdheit des ganzen.
schmerzlich plötzlich wird mir allerdings bewusst, was mir eigentlich alles fehlt: wie schön das leben doch sein könnte, müsste, in anbetracht meiner abhängigkeit von nähe im sinne von nicht-einsamkeit. so wie der schwarze nachthimmel, der die sternschnuppe umgibt und somit erst sichtbar macht. eine realisierung ist absolut unmöglich, ich weiss.
dieses bewusstsein scheint die sofortige seriosität zu bedingen.
ich kann beides nicht.