vage traurigkeit.

und bereits finden wiederholungen statt. unheimlich, irgendwie. diese jahr ist trotz allem total schnell vorbeigeflogen.

das projekt: eine normalisierung zumindest so weit, dass zukünftige besuche möglich sein werden, und nicht einfach schon von vornherein ausgeschlossen sind. das ist mir auf die dauer zu traurig: es reicht vollkommen aus, dass der einzige zufluchtsort, an dem ich immer willkommen war, zu dem ort geworden ist, an dem ich am unwillkommensten bin.

geht das? können wir das? will ich das wirklich? wir werden sehen.

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