alles neu.
montag, den 1. januar 2007habe mir zum jahresbeginn eine bildungslücke gestopft. das war sehr gut, nicht nur weil’s regnet und das stopfen mit einem kinobesuch verbunden war. auch einfach so an sich. viel schönes, um dran nachzuhängen und tagzuträumen.
beeindruckt hat mich insbesondere eine szene, wo ein mann seine frau anlügt. nicht (nur) um ihr was zu verheimlichen, sondern aus liebe, um ihr nicht angst zu machen. so absurd das ist, da mir sowas eigentlich widerspricht, sind dies doch rollenbilder, die mir so ziemlich widerstreben – ich find’s irgendwie schön. so das element von geborgenheit darin. ich hätte gern jemanden, der sich so um mich sorgt. und ja, es hat mich an dich erinnert.
ansonsten denke ich zu viel und arbeite zu wenig. also gar nicht alles neu. schlecht ist das. das erzwingen von sanfter veränderung funktioniert offensichtlich nicht. eine revolution muss her.
