rumdödeln.

irgendwie ist das wieder mal so eine warte-situation. so leer. gefühlsmässig nur voll mit warterei. aufs umziehen. und das endliche ende der provisorität und der übergangslösungen, so wohntechnisch.

aber eigentlich habe ich ja ganz unglaublich viel zu tun. so mit schulpraktikum und kisten packen und sonst tausend sachen.

offenbar habe ich im letzten jahr irgendwie gelernt, sowas zu ignorieren. zwar schon alles, aber wirklich alles zu erledigen, aber ohne mich stressen zu lassen. das ist sehr gut.

und des weiteren tut kino sehr gute dienste, so im immer noch computerlosen alltag und menschlich unwohnlichem zuhause.

nachher, mit meiner ganz eigenen wohnung, wird dann alles gut und anders. definitiv.

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