genau so.

ankommen, aus dem bus steigen, und an ein konzert ranlaufen, mit phänomenaler musik von toller band. glücklich sein, einfach im strom dahinschweben, nicht auf die zeit achten, machen was ich will. genau so soll das leben sein.
weg ist der leichte schockzustand. ich lebe, fühle mich frei.
das ist berlin.
so soll’s überall sein.
viel nachdenken, nicht wirklich zu einer lösung kommen (wie auch). soviel: das beste ist wohl, einfach weiterzuschweben, in dem sinne, dass ich es nicht wirklich an mich ranlasse, und abwarte, nicht wirklich verplant.
jetzt: das neue semester in angriff nehmen, was viel arbeit bedeutet. und: mich wundern, dass der narziss kaffee trinken will. und drüber lachen, denn das kann er vergessen.

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