archiv für den monat April 2007

abschwächung der schwarzheit.

Mittwoch, den 25. April 2007

vielleicht kann die sternenstärke der nacht am see ja auch aufs meer übertragen werden, meinst du nicht? dann wäre nicht alles eh schwarz.

das wäre mal ein masterplan.

lachnummer.

Dienstag, den 24. April 2007

aus momentaner genervtheit der versuch, normalität zu schaffen. so von wegen schlechtes gewissen und mein ernsthaftes bedürfnis, von der welt ernst genommen zu werden. genervtheit erlaubt mir immerhin das alles in worte zu fassen. bis zum noch ewig fernen biertrinken wär der ärger verflogen und ich somit stumm. aber. natürlich total erfolglos. es ist zu klar, wie die welt weitergehen wird. ein blick genügt. auch wenn wir’s dann halt mal planlos nennen. einmal schwarz sehen, immer schwarz sehen. das kann doch gar nicht wahr sein.

und dann, zur vollkommenen krönung: take away junk food. ekelhaft, spätestens nach drei bissen.

ich brauch wirklich ein leben. so eine lachnummer mag ich nicht sein.

daneben.

Montag, den 23. April 2007

ich möchte für jemanden nicht nur nebensache sein. nicht andauernd bloss daneben stehen und zuschauen, wie menschen die mir lieb sind, ihr reales leben leben, so ganz ohne mich. ich möchte etwas echtes, wahres. und schönes, klar. jemand kann dabei natürlich auch mehrere sein, und muss nicht jemand bestimmter sein, irgendwie. das was ich suche, kann verschiedene tiefen umfassen. aber sowas wie heiraten will ich halt schon.

ja, ich weiss. nichts neues, eigentlich. aber halt immer noch so.

anders ist’s nur in einer beziehung: bin grade sehr real zufrieden damit, gruppen zu färben. das ist mir in letzter zeit klar geworden.

schlauigkeiten.

Mittwoch, den 18. April 2007

was wohl schlauer ist: meine schlauen und natürlich auch weniger schlauen gedanken zur gegenwart und zukunft dir kundtun, oder sie für mich behalten und einfach weitersehen, was denn noch so alles passiert? bier trinken oder so wäre echt ein masterplan. also nicht generell und schon gar nicht so, wie man’s hier jetzt definitiv nicht verstehen soll. aber um bezüglich dieser schlauigkeiten schlau zu werden wohl schon.

vorsätze.

Montag, den 16. April 2007

also zumindest in bezug auf gruppenfärbungen scheinen die sogar zu funktionieren. und motiviert bin ich auch. möglicherweise führt das, was ich da heute angerissen habe ja sogar zu etwas. vielleicht lerne ich ja so das umsetzen von vorsätzen? kein schlechter plan, scheint mir.

zeitsprung.

Sonntag, den 15. April 2007

ja, die zeit. sie vergeht wie im flug. die rarheit meines schreibens heisst aber keinesfalls, dass nichts passiert. im gegenteil. bin sogar sehr beschäftigt. beispielsweise damit, russland zu organisieren. und arbeiten, arbeiten, arbeiten. aber das wird besser. ab nächster woche, also ab morgen, widme ich mich auch wieder der gruppenfärbung. und das ist kein vorsatz, die gelingen ja bekanntlich nicht, sondern dem ist so.

ausserdem ist sommer. warm ist es, sogar heiss. schön. ich liebe meine sommerkleider, meine sonnenbrille und schuhe. nur: die pollen explodieren förmlich, meine augen somit auch, und die schönen sommerschuhe haben sich noch nicht an meine füsse gewöhnt. also umgekehrt. jedenfalls blasen über blasen. schönheit muss tatsächlich leiden.

noch was schlaues zum schluss, was mich nachdenken gemacht hat: mir ist aufgefallen, an was für unmöglichkeiten man sich gewöhnen kann. man kann dinge tun, gegenüber denen man immer glaubte, skrupel zu haben. man redet sich die skrupel einfach aus. schrittweise. und fortlaufend. es gibt ja immer einen nächsten schritt, etwas, was dann doch überhaupt nicht geht, eigentlich. tut es dann aber doch. das ist irgendwie unheimlich. ich meine, schön dass es auf diese weise immer weitergeht. aber irgendwie ist so der vollkommene totalabsturz vorprogrammiert, früher oder später. gar kein plan ist das. wirklich nicht. wir müssen drüber nachdenken. eine lösung finden. reden vor allem. nicht vorsätze fassen, sondern handeln. das geht schon, irgendwie, du wirst sehen. äh, also hoffe ich.

ruhig.

Sonntag, den 8. April 2007

wieder sonntag, wieder einfach nichtstun, rumhängen und denken. doch für einmal ohne gross trübsal mit akuter absturzgefahr zu blasen wie sonst so oft. warum? keine ahnung. es ist ja nicht so, dass alles in butter wäre und gelöst und dergleichen mehr. im gegenteil. aber irgendwie scheint’s etwas konkreter alles. ich weiss nicht. vielleicht kann ja alles nur so kommen, wie es eben muss. vielleicht müssen wir nur wirklich wollen, vor allem du. dann lass ich mich auch anstecken, hoffe ich. alles wird gut, wohl, schlussendlich.

erhaltenes.

Freitag, den 6. April 2007

absurd, wie doch gewisse menschen das unerklärliche bedürfnis empfinden, zu den festtagen per email zu gratulieren und sich dabei mit unsäglichen texten und absolut lächerlichen bildern aus der ernstzunehmendheit disqualifizieren. aber macht nur ruhig weiter. dann hab ich wenigstens was zu lachen.
was ich auch nicht mag: kryptische emails erhalten, und dann auch auf nachfrage keine erklärung dazu zu bekommen. das ergibt mir einfach zu viel verunsicherung.

stumm.

Dienstag, den 3. April 2007

wie ein lautloser schrei. nach einem ausweg, einer veränderung, einem plan. nach einem weg, hinein in was echtes, wahres. gutes, ist klar, und schön, sowieso.
nirgends auf interesse stossend.
kannst nicht du wenigstens so tun, als ob du mich ernst nehmen würdest? so geht das nicht.

alles beim alten.

Sonntag, den 1. April 2007

und wieder einmal: endloswiederholung der sich drehenden gedanken.
ich brauch einen masterplan. einen ausweg, neuanfang, was auch immer. nein, nicht nur in bezug auf dich. aber das auch, irgendwie. besser bald.
jedenfalls auch ganz dringend: neue fixpunkte. am besten solche, denen ich wirklich vollkommen vertrauen kann. immer.