archiv für den monat mai 2007

lokales tief in leere.

mittwoch, den 30. mai 2007

nichts. absolutestens gar nichts. inhaltslos und somit total und totalstens leer. ohne belang oder sonstwas. ziellos und orientierungslos. ohne aussicht auf irgendwas. also, lassen wir das. es kann ja nur besser werden. obwohl, wir werden sehen.

wien retour.

dienstag, den 29. mai 2007

kaffee ist wirklich super, rumhängen auch, schöne häuser und seltsame gebäude wie die flaktürme sowieso und glückliche menschen wiederzusehen sowieso. interessant sind die unterschiede der wahrnehmung und erkundung von europäischen städten durch europäer und nichteuropäer. und die piraten sind eh super. ich will da wieder hin. also nach wien, nicht zu den piraten. obwohl, das wäre auch was, irgendwie.

nicht so super ist schnee. also auf der heimreise vom zug aus. natürlich wunderschön dekorativ. aber. nicht in dieser jahreszeit bitte, und nicht nach so einem hochsommerlichen wochenende, das ist einfach ein kleines bisschen zu absurd für meinen geschmack.

noch weniger superer ist der tag heute. je später desto weniger zudem noch. es schleicht sich wieder einmal dieses ungeliebte gefühl der leere an. und noch schlimmer, das gefühl, diese nicht durch irgendwas auffüllen zu können. dann ist das leben einfach nur noch blöd und öd. und ich total genervt.

berühmt werden.

donnerstag, den 24. mai 2007

und meine intuition täuscht mich tatsächlich nicht: sie wollen mich nicht. macht nichts. ich werd sonstwie berühmt. und da ich’s geahnt hab, hält sich meine enttäuschung auch in grenzen. aber: ich bin über die begründung, die sich im etwas hochgestochenen text auch ziemlich weigert, begründung zu sein, schon etwas enttäuscht. die machen das hauptsächlich an den technischen problemen fest. und die lagen nun wirklich nicht ausschliesslich bei mir, im gegenteil. ihnen fehlt auch einfach an ausrüstung. aber was soll’s. jetzt überleg ich mir halt den nächsten schritt. allerdings erst nach wien, wo’s morgen hingeht. (und worauf ich mich sehr freue. zehn jahre, man stelle sich das mal vor.)

was mich auch etwas nachdenklich stimmt: dass es offenbar doch möglich ist, sich einfach als frau blöd und weltfremd anzustellen und dann von der welt wie naiv erhofft wahrgenommen und ins gewünschte aufmerksamkeitszentrum geschoben zu werden. das kann’s doch einfach nicht sein.

entspannte warterei.

dienstag, den 22. mai 2007

ist es denn so, dass ich nicht ausgewählt wurde, wenn ich bis jetzt noch nichts gehört habe von denen? heute abend wäre wohl der erstmögliche termin, an dem sie das entscheiden könnten.

aber: ich bin gar nicht so angespannt. ich geh ja sowieso irgendwie davon aus, dass das nichts wird. also nicht generell, ist klar. aber mit denen. warum weiss ich nicht. halt so intuition, aber die täuscht mich ja bekanntlich selten.

trotzdem. ich wüsst’s halt gerne. ist ja wohl klar.

ansonsten: schön, dass du tatsächlich so voraussehbar bist. ich meine, einfach auf spontaneität zu warten hat schon was. vor allem mit der gewissheit, dass das zu was führt. lustig nur, dass du das genauso genau weisst wie ich. aber das macht’s nicht minder schön, im fall. jedenfalls ist’s so wie’s jetzt grad ist, grade wieder mal ganz gut, für den moment.

rumdenkerei mit leichter rumzweiflerei.

sonntag, den 20. mai 2007

gestern war besser, als ich mir das zugetraut hätte. ehrlich. hab die leute irgendwie schon beeindruckt. insofern ist mein projekt wohl nicht total jenseits. ob sie mich nehmen, weiss nicht. aber wenn nicht, dann weiss ich, dass es nicht ist, weil ich nichts kann. das ist doch schon mal was! also berühmt werden kann ich wohl irgendwie und irgendwann und irgenwo schon.

nur. falls sie mir nun nächste woche sagen, dass sie sich wider erwarten für mich und gegen die anderen vier entschieden haben. sag ich dann zu? ich meine, das wäre schon ein grösseres projekt. und wohl etwas schneller, als ich das mir so vorgestellt hatte (falls man denn das rumträumen überhaupt ernsthaft als vorstellen bezeichnen kann). aber täte mir vielleicht gut? insgesamt etwas abschreckend, wenn nur ein klitzekleines bisschen. aber daher die leichten zweifel. auf jeden fall würde ich die genauen details noch wissen wollen. und mehr über die leute, irgendwie. macht ja auch für die sinn, damit ich dann nicht gleich wieder aussteigen würde. aber ich würd’s wohl schon machen. und vielleicht kann ich mich auch noch in mehr bereichen dann einbringen, als es jetzt im ersten moment den eindruck macht, wenn ich dann erst mal so wirklich in der sache drin bin.

jedenfalls kommt bewegung ins leben. das ist sehr gut!

nervöselei.

freitag, den 18. mai 2007

ja. ich bin nervös. wenn auch niemals so sehr, wie vor den prüfungen. trotzdem.
ob das alles schlau ist? dochdoch. glaub. aber berühmt werden will ich ja. wenn das nur gut geht.

grau.

donnerstag, den 17. mai 2007

regen. grau. nass. ohne unterlass. ich irgendwie untätig. also nein, nicht eigentlich sehr, habe ja gearbeitet. und sogar chopin gespielt. aber insgesamt unkreativ und träge, viel rumhängen. obwohl ich mich auch auf das berühmtwerden vorbereitet hab ein bisschen. übermorgen gilt’s mich zu beweisen. aber zum mich in den regen und die graue kälte stürzen kann ich mich einfach nicht bringen. alle versuche haben ja auch fehlgeschlagen.

und: ja, ich weiss was heute ist. aber es verschwärzt mir den tag nicht eigentlich. insofern bin ich viel besser als vor einem jahr. irgendwie aber blöd, dass mich das überhaupt beschäftigt. aber gewisse daten merke ich mir einfach, ob ich will oder nicht.

und: alles wird besser. das ist mein plan.

fragerei.

dienstag, den 15. mai 2007

soll ich mich ärgern über schüchternheit, wenn ich doch gar nicht weiss, ob da wirklich was hätte sein können und ob ich das überhaupt wirklich will? und ob ich damit wirklich keinem weh tue? nein, dich meine ich damit nicht. ist einerseits nicht mein problem, andererseits wohl ohnehin keins. aber du bist auch fraglich: wenn ich dich nämlich nun tatsächlich nicht mehr frage, was geschieht dann? ob ich recht habe? obwohl ich hoffe, dass nicht? und war das heute wohl tatsächlich der kapitän? und wenn ja, war er auch so in gedanken versunken wie ich, oder was war da?

was ich mich hingegen nicht fragen muss, sondern das weiss ich einfach: ich mag keine leeren texte schreiben. kein blah. auch nicht diskussionen ohne inhalt mit bornierten menschen. und schon gar nicht, wenn ich dazu gezwungen werde. was sich allerdings so halbernst als frage stellt: muss ich denn lehrerin werden?

völlig klar aber ist: regenbögen sind super. doppelte sowieso. sowas bringt nicht nur goldtöpfe, sondern auch glück, oder?

ausnahme.

dienstag, den 15. mai 2007

ok. ich tu sowas ja normalerweise nicht. aber jetzt gerade kann ich nicht anders. hier. könnte ein idol von mir sein.

verkehrtrum.

sonntag, den 13. mai 2007

irgendwie scheint mir, dass sich die, bei denen es mir noch so recht wäre, in welcher hinsicht auch immer, sie würden sich für mich interessieren, sich in gewisser weise vor mir fürchen, mir nicht zu nahe kommen wollen. obwohl ich sehr wohl denke, sie irgendwie zu berühren. aber vielleicht ist der moment noch nicht da oder einfach grade falsch.
andere dafür, von denen ich etwas distanz entspannend fände, tun mich sozusagen dauerüberwachen. oje.
wie verkehrt das doch alles ist.