erledigung.

ich versinke in arbeit, bin dabei allerdings erstaunlich produktiv. habe übers wochenende (statt die aufgaben für meine studenten zu lösen… äh, ja) meine wohnung aufgeräumt, sachen ausgeräumt, aussortiert, weggeräumt, ausgepackt, umgeräumt, und dergleichen mehr. das wohnzimmer ist jetzt in einem zustand, dass man es als eingerichtet bezeichnen könnte. die küche auch, das schlafzimmer fast. das ist für meine verhältnisse sogar richtig gut, nach nur knapp 3 monaten in dieser wohnung! da war ich nur in berlin mit 2 tagen (und klitzekleinem zimmer in welchem man sich sonst nicht umdrehen konnte) schneller. heute hab ich aufnahmeprüfungen korrigiert, marathonmässig. aber irgendwie war’s ganz unterhaltsam, trotz meiner übermüdung. denn meine noch geheimen projekte haben mir den schlaf auf heute geraubt. also das bewerbungsschreiben dazu. wenn das bloss etwas wird, das wäre echt super! jedenfalls habe ich total viel erledigt. nur alles nicht so spannend, oder dann eben halt geheim. und ich bin erledigt. vielleicht der grund für das sich gerade wieder einmal einstellende gefühl von leere und ähnlichem. ich brauch mehr projekte, klarer fall.

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