archiv für den monat mai 2007

überausgefüllt.

sonntag, den 13. mai 2007

die vorbereitungen fürs berühmtwerden tun mir gut. endlich ein projekt, das ganz meins ist und dem ich mich widmen kann. und bei dem ich sogar langsam und ganz sachte glaube, dass es irgendwie was werden kann. wenn nicht in der gewünschten richtung, muss ich halt selber was aufziehen.

alles andere verwirrt mich grade sehr. die entwirrung von dir täte mir gut, ich weiss schon. durch die möglichkeit neuer ziele merke ich jedoch auch, wie sehr ich das nicht will. und doch will. also beides. etwas beklemmend das ganze. bloss nicht drüber nachdenken. das ist zu überwältigend. einfach machen. es wird schon werden, irgendwie.

gestern ein ganzes.

samstag, den 12. mai 2007

selbst ich kann mir das genaue datum offensichtlich nicht merken. ist auch nicht weiter wichtig. trotzdem. hier der obligate hinweis darauf, dass das experiment auf unbestimmte dauer fortgeführt wird. es gefällt mir.

glücksschimmer am horizont.

donnerstag, den 10. mai 2007

ein lichtblick, wenn auch klein, da nur auf vorstufenebene eines projekts, und noch am horizont, aber immerhin. vielleicht wird’s ja was. ach, wär das schön. und unglaublich cool, im fall. ich werd doch noch berühmt, wartet nur!

erledigung.

dienstag, den 8. mai 2007

ich versinke in arbeit, bin dabei allerdings erstaunlich produktiv. habe übers wochenende (statt die aufgaben für meine studenten zu lösen… äh, ja) meine wohnung aufgeräumt, sachen ausgeräumt, aussortiert, weggeräumt, ausgepackt, umgeräumt, und dergleichen mehr. das wohnzimmer ist jetzt in einem zustand, dass man es als eingerichtet bezeichnen könnte. die küche auch, das schlafzimmer fast. das ist für meine verhältnisse sogar richtig gut, nach nur knapp 3 monaten in dieser wohnung! da war ich nur in berlin mit 2 tagen (und klitzekleinem zimmer in welchem man sich sonst nicht umdrehen konnte) schneller. heute hab ich aufnahmeprüfungen korrigiert, marathonmässig. aber irgendwie war’s ganz unterhaltsam, trotz meiner übermüdung. denn meine noch geheimen projekte haben mir den schlaf auf heute geraubt. also das bewerbungsschreiben dazu. wenn das bloss etwas wird, das wäre echt super! jedenfalls habe ich total viel erledigt. nur alles nicht so spannend, oder dann eben halt geheim. und ich bin erledigt. vielleicht der grund für das sich gerade wieder einmal einstellende gefühl von leere und ähnlichem. ich brauch mehr projekte, klarer fall.

wunderbar wunderlich.

mittwoch, den 2. mai 2007

zunächst genervtheit. über die welt, mich, dich und überhaupt. und heuschnupfenkopfweh. insgesamt sehr unangenehm. und dann, doch alles wie immer, nur besser. diesmal sogar ohne dass es mich total zerreisst. sehr gut. und schön natürlich. aber ich könnte nicht sagen, warum. staune nur. und freue mich daran. vielleicht ist ja doch nicht alles in meinem leben total blödsinnig und ausweglos. aber stehenbleiben werde ich trotzdem nicht, mir zuliebe.

zeitverlust.

dienstag, den 1. mai 2007

in plötzlicher erkenntnis ist mir aufgegangen, wie sehr ich doch momentan genau so sehr meine zeit einfach vertrödle und verliere. statt zu leben. kein deut besser wie früher, mit ihm, irgendwie. doch, wohl schon. aber noch nicht genug. ich muss weiter, statt ständig mich in gedanken im kreis zu drehen. und zwar jetzt.

wohl nichts neues.

dienstag, den 1. mai 2007

meine berge, da war ich übers wochenende. irgendwie tun mir die gut. trotz allem. und nicht enden wollenden sich ewig ums gleich drehende gedanken um anderes. trotzdem sollte ich neu öfter dahin fahren. denn ich versteh mittlerweile, was du mit heimatgefühlen meinst (aber was für ein furchtbar biederes wort, vielleicht sollte ich gelegentlich ein neues dafür erfinden), auch wenn du von ganz anderen gegenden dies erzählst. aber irgendwie hab ich sowas da, und das ist gut, scheinbar.

ach und dich zu sehen, wenn auch nur kurz. das tut auch gut. ein blick genügt. zauberei, so es denn sowas geben sollte. jaja, unverbesserlich. aber man muss wohl die dinge einfach so nehmen wie sie sind.