danach.
nachher, nachher ist man wie neugeboren. wenn nach zwei tagen kopfschmerzen zum eigentlich nur noch sehr laut schreien, wogegen keine der zur auswahl stehenden kopfwehtabletten irgendwas helfen, und auch der föhnzusammenbruch nichts ändert, und man zwei nächte auch fast nicht schläft, sondern vor kopfweh aufwacht. wenn man dann nachher im kino sitzt und sich mit dem annähern des grandiosen endes von il buono, il brutto, il cattivo das kopfweh endlichstens ins nichts auflöst. dann. superübermüdet. aber alles gut. endlich. so irgendwie befreiend, die angelegenheit.
ansonsten. ich mach mir irgendwie sorgen. halt wenn ich nichts höre. zweifle dann eben doch immer dran, dass es nicht einfach so ist, wie’s halt ist, weil’s so ist, sondern dass es an mir liegt. ohje. nicht gut. ich sollte besser wirklich das nehmen, was in jedem moment grad ist. mehr geht nicht, weiss ich doch. und, muss ich jetzt doch noch sagen: das gelingt mir ja mittlerweile auch meist sehr viel öfter und besser als auch schon. alles wird gut.