tänzerin.
da treffe ich sie zufällig wieder, die tänzerin, die ich seit bald fünfundzwanzig jahren kenne (ja, ich werde alt) und seit sicher acht jahren nicht mehr gesehen habe. und es macht sich sofort eine tiefste vertrautheit bemerkbar. intimste lebensfäden werden ausgetauscht. grundunterschiede der wege und welten sind frappant. und doch, die grundhaltungen ähneln sich zutiefst. freiheitsdrang und eigenwilligkeit. das bewusstsein, dass das leben auf diese weise nicht am einfachsten ist. aber dennoch nur so lebenswert ist, für mich und eben auch die tänzerin. schön, nicht alleine zu sein.