archiv für den monat oktober 2007

inadäquat.

sonntag, den 28. oktober 2007

ihn, ja ihn, zu vermissen, trotz allem, jetzt, wegen der rumlangweilerei und übereiferei des anderen da. grässlich. das kann doch wohl nicht wahr sein. und hat mir grade noch gefehlt. aber echt. und ja, hallo leben, ich hätte gerne eine adäquatere reaktion darauf. irgendwas gutes. um mich aufzumuntern, bitte. nicht noch mehr blödsinn von der sorte. so wie frühstsonntagmorgens um 6 vom heimkommenden nachbarn geweckt zu werden, um exemplarisch die belangloseste und nebensächlichste der unsäglichen begebenheiten des heutigen tages zu nennen. aber echt. kann ich bitte ferien haben? mir reicht’s. irgendwie.

ein ganzer titel.

samstag, den 27. oktober 2007

seltsam, ein jahr nachher wieder gestresst und genervt sein von der nächsten prüfung. und es immer noch nicht wirklich realisiert haben. glücklicher sein als damals. viel. aber dennoch nicht alles so wie erhofft. immer noch verworren, wenn auch anders. gelöster.

langweiler.

freitag, den 26. oktober 2007

erkenntnis nummer 1 zum mir merken: ich hab einen guten siebten sinn, was potentielle langweiler angeht und ich sollte drauf hören.

erkenntnis nummer 2 zum mir merken: wenn du mir schon mal ratschläge gibst, sollte ich sie befolgen.

ausgewogen.

mittwoch, den 24. oktober 2007

irgendwie: ja. scheint als hätten wir sie wieder eingerenkt, die welt. schön ist das. und gut. denn erleichtert die zukunft, wohin auch immer die führt.

spielglück.

dienstag, den 23. oktober 2007

poker ist nach wie vor phantastisch. nicht dass ich wirklich spielen könnte, von durchblick und strategie kann keine rede sein. aber ich hab ein kartenglück! ganz unglaublich ist das. und gewinne drum sowieso immer. wirklich. muss leicht frustrierend für die anderen sein. ich solle doch professionelle pokerspielerin werden, sagen sie. ich weiss nicht so recht. und im übrigen weigere ich mich, an redewendungen zu glauben.

wunschträumerei.

sonntag, den 21. oktober 2007

die wiedereingekehrte quasi-harmonie verleitet mich dazu, mir dinge wieder noch stärker zu wünschen. darin aufzugehen, zu träumen. das glück sozusagen zu spüren, fast.

ist das schlau? oder ist damit ein erneuter absturz determiniert? oder ob’s dir womöglich auch so geht wie mir? das wäre schön. ich wage zu hoffen, ganz leise.

schneelos.

sonntag, den 21. oktober 2007

da hat mir doch der wetterbericht schnee versprochen und mich damit indirekt bitter enttäuscht: ich hab keine einzige flocke gesehen. und es soll tatsächlich welche gegeben haben. dabei hätte mich schnee durchaus über die plötzliche kälte hinweggetröstet, so wie ich den doch liebe. naja, immerhin hat mich so kein starren ins schneetreiben vom lernen übers lernen abhalten können. jaja, man soll immer alles positiv sehen.

phönix.

donnerstag, den 18. oktober 2007

und doch, aus lauter destruktion, aufgestautem, eskalieren destruktivste abgründe. um dann, ganz unversehens, konstruktiv zu werden. sehr sogar. aufbauend. berechtigt die hoffnung auf ein weiterfliegen.

gelegenheit.

mittwoch, den 17. oktober 2007

vielleicht sollte ich mir das merken: es bringt nichts, leute, die ich eigentlich nicht wirklich sicher sehen will, dazu zu bringen, mich an seltsame orte einzuladen, weil ich mich dann nur wieder da rausreden muss. ebensowenig förderlich ist es, die, die ich sehen möchte, nicht einzuladen, sondern die gelegenheit verstreichen zu lassen und mich nachher zu ärgern.

inexistent.

dienstag, den 16. oktober 2007

warum nur haben die es denn alle, aber eben leider wirklich alle, darauf angelegt, mir zu beweisen, dass es ein adäquates neues du tatsächlich nicht gibt? spassvögel und banalitäten sind ja schön und gut, aber alles hat seine grenzen; ob mir die virtualität ausreicht, wage ich auf längere sicht doch stark zu bezweifeln und vielleicht sollte ich tatsächlich meinem instinkt vertrauen, sobald ich nur das klitzekleinste bisschen von biederkeit vermute. und so viel vorschnelle ist zu viel des guten, aber echt.

ok gut, ich hoffe ich habe unrecht. eventuell gewähre ich ja nochmal eine klitzekleine chance, um die nichtbiederkeit zu beweisen. mal überschlafen.