archiv für den monat november 2007

platt.

freitag, den 30. november 2007

irgendwie nett. glatt verlaufen. nicht grossartig. nicht mal grossartig gute erinnerungen aufwühlend. naja. eigentlich ganz gut so. so normal. mir das leben nicht schwerer als nötig machend. aber irgendwie hätte es schon auch interessanter sein können. dagegen hätte ich nichts einzuwenden gehabt, eigentlich.

vorabendtatsachen.

donnerstag, den 29. november 2007

weisst du, gegen dich kommt er eh nicht an. niemals. kein vergleich. das ist viel zu gross, zu gut und zu schön. und ja ich bin mir sehr wohl bewusst, was ist und was nicht. aber: ich hab jetzt keine angst mehr davor, ihn wiederzusehen.

kunst.

dienstag, den 27. november 2007

scheinbar muss ich mich selber wieder daran erinnern: kunst und wissenschaft sind aufs engste miteinander verbunden, wenn nicht gar dasselbe. symbole, sag ich nur.

oder dann muss ich schleunigst die kunst wieder aufnehmen. so geht das jedenfalls nicht. 

schneeluft.

sonntag, den 25. november 2007

wenn ich das fenster öffne, riecht es nach schnee. und es wirkt wieder kälter.

aber.

ich sehe den noch fast vollen mond mich anleuchten. (der im übrigen mich heute zum fast vollständigen stillstand gebracht hat, gleichzeitige trägheit, melancholie, lustlosigkeit und grösster tatendrang – das führt einfach zu nichts, scheint mir.)

und schnee fällt doch wohl kaum aus wolkenlosem himmel.

schade.

irrelevant.

samstag, den 24. november 2007

ob ich mir sorgen machen muss, zu viele bollywoodfilme gesehen zu haben, wenn ich rani mukerji an ihrer stimme erkenne, lange bevor man ihr gesicht sieht? und ob es tragisch ist, dass shah rukh khan ausgerechnet für mein handy werbung macht durch penetrantes vorzeigen desselbigens im film? aber egal. leicht verkatert bollywood schauen ist super. wobei ich mich wirklich frage, warum ich von weniger bier jeweils um einiges verkateter war, als ich jünger war. egal. auch toll: samstagsnachmittagsshoppen. ernsthaft. hab schon lange nicht mehr so erfolgreich in so kurzer zeit so viel geld ausgegeben. ausser fürs ga, aber das ist was anderes. egal. und bis hierhin eigentlich alles völlig irrelevant.

aber: durchaus relevant und bemerkenswert ist, dass das ausgiebige biertrinken letzte nacht darauf zurückzuführen ist, dass es offenbar sehr wohl menschen da draussen gibt, deren weltanschauung ich für vernünftig halte. und nein, es ist nicht so, wie’s klingt. aber es war dennoch sehr schön und ich schöpfe wieder mal hoffnung für mich.

berührt.

donnerstag, den 22. november 2007

manchmal braucht’s fast gar nichts. und ich bin hin und weg. aber das, das war so klein und so gut und schön. unfassbar.

weiss er wohl alles gar nicht. aber das hat mein innerstes berührt, ganz ehrlich, mich fast zu tränen gerührt, weil’s mir sonst so fehlt. gute nacht.

zerbrechlich.

donnerstag, den 22. november 2007

und dennoch, obwohl alles gut scheint: die welt ist ja sowas von zerbrechlich. und ich totalstens fähig, das zu verletzen und in gefahr zu bringen, was mir am wertvollsten und schönsten ist. warum bloss? und warum immer ich? immerhin hab ich die nicht unberechtigte hoffnung, durch schnelles handeln und klären einen erneuten absturz umgangen zu haben. weisst du, ich will das nicht. dafür bist du mir zu gut und zu schön.

verdrängt.

mittwoch, den 21. november 2007

neinnein, ich dreh nicht den kopf weg und drück mich auch vor nichts. überhaupt nicht. nö. hmm. also vielleicht ein ganz kleines bisschen, ok, ja. aber nicht ernsthaft. und nur vorübergehend. auch wenn du mir das kaum glaubst. aber geometrie ist mir grade etwas zu gross, drum schreib ich jetzt halt mal, das muss ja auch fertig werden, bald und so, ok?

ach und irgendwie schön, dass es für einmal nicht um dich geht im zusammenhang mit verdrängen.

schlaflos.

dienstag, den 20. november 2007

statt weiter melancholisch aber glückserfüllt rumzuträumen, an dich zu denken und mir unfassbares in die echte wirklichkeit zu wünschen, gehe ich wohl lieber, will heissen schlauerweise, jetzt schlafen. und denke dann wenigestens morgen vormittag mich noch ein bisschen in meine geometrie ein.

umstellung.

montag, den 19. november 2007

als ich so voll in der lernerei für die lehrerprüfung drin war, hab ich mir nichts sehnlichster gewünscht, als mich wieder meiner geometrie zu widmen. weil ich das lernen so satt hatte und so unglaublich motiviert gewesen wäre, mich mit geodäten rumzuschlagen. und jetzt, wo ich das dringendst sollte, habe schliesslich morgen dissbesprechung, fällt’s mir so unglaublich schwer, mich da wieder reinzudenken und reinzufinden. oh mann. irgendwie scheint die umstellung doch etwas gross gerade.