zerbrechlich.
und dennoch, obwohl alles gut scheint: die welt ist ja sowas von zerbrechlich. und ich totalstens fähig, das zu verletzen und in gefahr zu bringen, was mir am wertvollsten und schönsten ist. warum bloss? und warum immer ich? immerhin hab ich die nicht unberechtigte hoffnung, durch schnelles handeln und klären einen erneuten absturz umgangen zu haben. weisst du, ich will das nicht. dafür bist du mir zu gut und zu schön.