fragment.

und sie will mir einfach nicht aus dem kopf, diese sehr junge frau, die im bus derart hysterisch geweint hat, bis zum totalen zusammenbruch. diese ohnmacht und demütigung, die noch im raum steht, obwohl er, der sie verursacht hat, längst weg ist. die überaus umsichtige reaktion der umstehenden, liebevoll. der versuch, trost zu spenden, wo dies eigentlich gar nicht mehr möglich ist. der kleine junge, dessen vater das alles ausgelöst hat, der reaktionslos daneben steht und wartet. ein übervoller bus, dessen passagiere alle in den nächsten, auch übervollen bus geschickt werden, und keiner murrt. 

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