archiv für den monat februar 2008

überflüssig.

freitag, den 29. februar 2008

kurz nach mitternacht zeigte mein funkwecker bereits den ersten märz an, bis er sich dann an die begebenheiten dieses jahres angepasst hat. vielleicht hätte ich’s da schon irgendwie ahnen können, wie überflüssig der tag werden würde. aufwachen nämlich mit grippeartigem blödsinn, halsweh, fiebrig und dergleichem mehr. total überflüssig. aber sowas von. und mich völlig aus dem zeitplan werfend. ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass das ebenso schnell wieder verschwindet wie’s gekommen ist und dass das halt jetzt dieser überflüssige tag war der nun ja hoffentlich auch bald wieder vorbei ist.

schon wieder.

sonntag, den 24. februar 2008

erneutes flimmern in der luft, virtuell durch den äther geschwebt. ein gefühl von glück und übereinstimmung. wieder. ja, schnell, ich weiss. ich warne ja, ich denke schnell. flexibilität, wenn man’s gut meint. unstet, falls nicht. egal. hier und jetzt: verbundenheit, auf jeden fall. und bereits beinahe wieder dilemma. du hast schon recht, mit dem begeisterungsfähig. allerdings auch umgekehrt. wenn auch nicht jetzt gerade.

pseudoweisheiten in wirr.

sonntag, den 24. februar 2008

manchmal habe ich das gefühl, zusammen mit anderen einsamer zu sein, als wenn ich alleine bin. verursacht möglicherweise durch mein überempfindliches aufspüren von unverständnis. eventuell wird dies zumindest heute verstärkt durch die frage, wie es denn nun wirklich ist: lebe ich in der falschen zeit? oder ist das lebensgefühl eben doch nicht an zeitgeist gebunden und man muss sich sein leben und seine welt einfach nur ins rechte licht rücken? irgendwas läuft jedenfalls noch immer schief. nicht nur, dass ich dich vermisse. einfach überhaupt. vielleicht denke ich tatsächlich zu schnell.

nur zu.

freitag, den 22. februar 2008

deine spontanität überwiegt offenbar gegenüber meiner zurückhaltung, mich in dein leben (noch mehr) einzumischen. ich werd’s mir merken und mich bei gelegenheit einmischen. diese art von überraschungen deinerseits mag ich. sehr. und sie machen mich dich noch mehr mögen. du bist und bleibst wunderbar. und ich sag das momentan sogar ohne jegliche sehnsucht nach was anderem. einfach nur schön, genau so. ich vermisse dich.

sowas wie vorsatz.

montag, den 18. februar 2008

bevor ich dann in knapp einem jahr wirklich und endgültig das gefühl habe, erwachsen sein zu müssen, werde ich mein leben ernsthaft in den griff bekommen und glücklich sein, im fall. überall und überhaupt. und: ich bin nicht unzuversichtlich zur zeit.

glasdach.

samstag, den 16. februar 2008

glasdach
ich liebe dieses gebäude.
(und mein neuestes spielzeug auch.)

kehrtwende.

freitag, den 15. februar 2008

unglaublich, aber wahr: ich kann motiviert sein. sogar wenn ich nun seltsame dinge machen muss, von denen ich eher keine ahnung habe. und die auf den ersten, zweiten und dritten blick aber wirklich nichts mehr mit geometrie zu tun haben. aber egal. irgendwie geht’s nun wirklich los, das ist die hauptsache. und ich mag das. sehr.

halbweisheiten.

dienstag, den 12. februar 2008

tragisch, wieviel halbwissen und unfähigkeit in verschiedenster schwere mir begegnet ist. noch tragischer, dass ich das immer jeweils schon dann wusste, und trotzdem immer eine weile oder auch länger da blieb. irgendwie, wenn auch ganz anders, ebenso tragisch: dass du nicht so bist.

mehr nicht vollkommen.

sonntag, den 10. februar 2008

klar macht’s mir was aus. einfach, weil ich nicht versteh, wie ich mich so täuschen konnte, trotz aller rationalität die so urplötzlich aufkam. ok immerhin nur ein paar tage und nicht jahre. trotzdem. und klar frag ich mich zum wiederholtesten mal, ob denn das einfach immer so weitergehen wird. ich meine, dass kann doch nicht wahr sein. das kann doch nicht ernst gemeint sein. und ja, klar denk ich wieder an dich. ob du noch da bist und so. oh mann.

nicht vollkommen.

sonntag, den 10. februar 2008

und jetzt, wo vollkommen vorbei ist, macht es mir gar nicht mehr so viel aus. ist ganz ok so, igendwie. also beides.