archiv für den monat februar 2008

ein bisschen älter.

donnerstag, den 7. februar 2008

diese behutsamkeit des abschätzens, was sein kann und soll, das vorschützen von rationalen bedenken vor einfachem glück durch schönheit. und trotzdem schwelgen. schon klar. aber nicht mehr ganz so jugendlicher übermut. schon, aber nicht total. schönschönschön, ja sicher, und ernsthaft. ich merke, dass ich ein bisschen älter bin als letztes mal.

nullmotivation.

donnerstag, den 7. februar 2008

und dann, ausgerechnet dann, wenn ich kurz davor bin, mal wirklich meine motivation zu finden, stellt sich heraus, dass alles vielleicht gar nicht geht. ich völlig in der schwebe bin, auf die rettende modifikation bzw. abschwächung der aussage warte bis nächste woche. bis dann disse ich aber garantiert nicht. kein bisschen. ja, trotzaktion und protest, ich weiss. aber ich meine, meine motivation tut mir ja irgendwie auch leid. ich will jetzt ferien, im fall.

annähernd.

mittwoch, den 6. februar 2008

und die welt kann auch schön sein, wenn’s regnet. wobei, vielmehr sind es dinge, die vor dem regen stehen, ihn verbergen. schöne dinge, sehr. wenn auch mit leichter ungewissheit und verwirrung. sehr leicht, allerdings. und ohne wäre wohl zu perfekt, gar absurd. annähernd perfekt ist gerade richtig.

möglich.

montag, den 4. februar 2008

und vielleicht ist die welt doch nicht gegen mich, sondern hat mir die perfektheit im absolut richtigsten moment gezeigt.

vorskepsis.

sonntag, den 3. februar 2008

und wenn ich dann weder ablehnen noch zustimmen kann, ist das die derartigen situationen eigenen unbestimmtheit? ist es müdigkeit, trägheit? fürchte ich mich vor irgendwas? berufe ich mich auf die nicht zahlreichen, aber dennoch prägend negativen erfahrungen? oder schlicht und viel schlimmer, will ich einfach nicht weg von dir? und warum frage ich mich das alles jetzt schon?