archiv für den monat märz 2008

fliegen.

montag, den 31. märz 2008

mit dir zu sein, ist zu schweben, fliegen. die welt vergessen, die unbill des alltags. momente des glücks, rein und ephemer. unwirklich gar, und dennoch das beste, was mir je passiert ist. wo bist du, und fliegst du mit mir weg?

sommerluft.

sonntag, den 30. märz 2008

sonnenschein, sonnenbrille und blauer himmel. sommerschuhe ohne socken, für zum ersten mal geschundene füsse haben. velo vom platten befreit. balkonpflanzen installiert.

es riecht nach sommer.

nur: warum riecht’s nicht nach frühling? der ist doch jetzt dran. mit magnolien, apfelbäumen, zartem grün und anderen schönheiten.

nicht ungetrübt, klar.

samstag, den 29. märz 2008

und jetzt, wo ich mich wieder aufgefangen habe, weiss ich noch nicht mal sicher, woran’s lag: an der illusion des glücks, das zu kurz währte, um wirklich dran zu hängen, von ganzem herzen schon gar nicht; oder dann daran, dass ich dich in gewisser weise doch noch gefunden hatte? leere irgenwie jedenfalls. ziellosigkeit, und fern von glasklar. ein masterplan vonnöten. sehr. aber für mich. mich ganz alleine, nicht für dich diesmal. auch wenn du wohl dazugehörst. ach und irgendwie war ja wohl genau das zu erwarten.

sehnend.

samstag, den 29. märz 2008

du fehlst mir. dein blick, der mich die welt vergessen lässt und mich davonschweben macht. dein seltenes lächeln. deine ruhe, die mich meine nervosität vergessen lässt. dein ganzes wesen. dein wissen über die welt. dein mich verstehen.

du bist einfach was besonderes. wann sehen wir uns wieder?

mehr frühling.

montag, den 24. märz 2008

frühling, mit schnee.

abwegig.

freitag, den 21. märz 2008

und wieder illusion pur. von anfang an. kein eigentliches heranlassen von mir an sich. erst dann, als es wirklich zu spät wird, herauskehren des wahren ers und zwar noch übler als befürchtet. stillosigkeit war für einmal die rettung vor noch desaströseren ausartung. warum ist das bloss so? ich meine, es muss ja nicht irgendwas sein. aber es könnte zumindest weniger unklar sein, weniger täuschung. du hast recht, du hast keine zukunft. aber viel lieber das als so. bringt mir mehr, aber ehrlich. das wetter macht’s im übrigen auch nicht besser.

eigentlich.

sonntag, den 16. märz 2008

verhängen wäre mitunter eine option. schlecht? ja, durchaus. vielleicht. aber so bin ich nun mal.

gefunden.

donnerstag, den 13. märz 2008

wert ist er’s wohl, tatsächlich. du bist weise. es fällt schwer, die realitäten voll und ganz zu ergreifen. insbesondere das schöne, also in seiner vollkommenheit. aber das glück, es ist da, und erfüllend.

aufruf.

montag, den 10. märz 2008

glück, kannst du mich bitte einfangen, so vollends? oder mich zumindest glauben machen, dass das wirklich und wahrhaftig wahr ist? mich mich selber ganz drin wiederfinden lassen? das wär schön, vielen dank.

frühling, urban.

sonntag, den 9. märz 2008

frühling, urban.