archiv für den monat märz 2008

verwirrung, zögerlich.

samstag, den 8. märz 2008

verwirrung, fast grenzenlos. schön jedoch. erstaunen insbesondere über mein zögern. beider, eigentlich. vor allem angesichts der eigentlichen perfektheit. losgelöstheit von der realität wäre wünschenswert, um realität zu schaffen.

kante, zu früh.

dienstag, den 4. märz 2008

vielleicht bloss eine endlose wiederholung der dann doch immergleichen illusion mit anschliessender abgrundtiefer enttäuschung. trotzdem, irgendwas scheint diesmal anders. respektvoller, das auf jeden fall. perfekter irgendwie auch. und das alles bereits jetzt. und ja, es ist tatsächlich anders, auf jeden fall. schön. und beängstigend. warum das? ich will mich nicht wieder verlieren, auf gar keinen fall. aber das nur einerseits. die zeit hat mich dazu wohl stark genug gemacht.

andererseits zerstrudelt mich diese gratwanderung. ich drohe abzustürzen von der kante, hänge ich doch an dir. eine vereinbarung scheint nur durch noch grössere illusion möglich. und das ist dann vielleicht einfach zu viel. die einzige alternative scheint die totale entwirrung zu sein. auch das, zu viel. wie immer, ich weiss.

zu früh, ich weiss, aber vielleicht, hoffentlich, ist es einfach richtig diesmal. und alles ergibt sich dann von selbst. irgendwie.

stürmisch.

samstag, den 1. märz 2008

die strasse entlang gehen, hinter sich einen ankommenden windstoss hören, im weitergehen warten, bis man davon erfasst wird. dann sich wundern, dass er nicht ganz so heftig ausfällt, wie man ihm das durch sein heulendes pfeifen zugetraut hätte.