archiv für den monat April 2008

stetigkeit.

Montag, den 28. April 2008

und dieses bisschen beständigkeit ist gut für mich. ermöglicht mir, alles zusammenzuhalten. fassung. ans licht getreten durch winzige absenzen.

was mach ich denn bloss, wenn du weg bist?

ja, diese beständigkeit. sie ist wie balsam für meine seele, wenn auch in völlig anderem sinne als du das sonst meinst.

wortloses verständnis.

Sonntag, den 27. April 2008

und ich muss schon sagen, dass es unglaublich schön ist, dass gewisse dinge fast ganz wortlos so selbstverständlich werden. perfekt, könnte man fast meinen. aber keine angst, ich weiss immer noch was ist. trotzdem: du bist und bleibst das beste, was mir je passiert ist. absolut grossartig.

weiter.

Sonntag, den 27. April 2008

mit erstaunen feststellen, dass er sich tatsächlich ein bisschen verändert hat. dieselbe situation ganz anders angeht als damals mit mir. es ihm dennoch alles höchst unangenehm ist, er viel mehr mit sich ringt als ich, die ich offenbar drüberstehe. weil er wohl weiss, dass ich genau weiss, was er anders macht, und wie bewusst dies so ist. einen blick in das neue bilderbuch erhaschen. sieht perfekt aus, muss ich zugeben. also nicht für mich. ich bin sowas von froh, bin ich jetzt woanders.

erstaunte erklärung.

Sonntag, den 20. April 2008

und mit doch einem gewissen erstaunen stelle ich fest, dass ich es durchaus gerne mache, menschen (kindern, laien, interessierten, experten, wem auch immer) mathematik näher zu bringen und zu erklären. vielleicht ist die idee, dann irgendwann mal in aber bitte vorläufig ferner zukunft mich dem lehrerdasein zu widmen doch nicht völlig abwegig.

anflug.

Donnerstag, den 17. April 2008

das unmögliche leben, oder zumindest beinahe, im rahmen einfach, ist klar. nichtsdestotrotz geniessen, und wie. fliegen. schweben. im hauch von perfektheit schwelgen. grossartig. ja, das bist du.

mehr.

Sonntag, den 13. April 2008

völlig unerwartet noch schöner. was ich nicht für möglich gehalten hätte. traumartig.

schmerzhaft die rückkehr in die realität. zu gross die diskrepanz. auffangen, gerade noch und irgenwie. 

alles andere überwältigend. erschlagend, fast. zu viel. komplettes fehlen von motivation. aus dem nichts. schlimm. und irgendwie wieder weg, so eine art.

leer.

Samstag, den 5. April 2008

treiben in totaler leere. nicht wissen, woher. die unlängste desillusionierung könnte es sein, obwohl die ja nur partiell war. oder auch das erneute sehen längst vergangener mängel. obwohl die mich schlicht und einfach froh machen, dass das nicht mehr mein leben ist. antrieb ist vonnöten, um irgendwohin zu gelangen. aber aus leere entsteht nichts. was für ein ewiger kreislauf. wäre das fliegen doch nur wirklich.