doch noch.
deine augen, dein blick und es ist um mich geschehen, ich versinke. wie machst du das nur? die farbe? die ehrlichkeit? alles?
jedenfalls. zeitknappheit, absurdheit, spontaneität, sprunghaftigkeit der situationswechsel und dergleichen: total nebensächlich. ich seh nur dich. deine augen. rede wirr. dann nicht mehr. dann vernünftig. aber absurd. ohja. durchaus.
aber schön, dass es dir auch so geht wie mir. was für eine konstanz in verworrenheit. mehr.
und vielleicht wirst du mein anreiz für leibesertüchtigungen. in massen, versteht sich.
am 28. Juni 2008 um 01:16 uhr
schön, das. viel glück!
am 28. Juni 2008 um 07:26 uhr
äh, danke.