archiv für den monat juni 2008

na also.

dienstag, den 10. juni 2008

und ich sag’s ja: jammern und rumschimpfen hilft. immer! und das nicht nur, weil man mir nun doch noch geantwortet, und dies sogar in meinem sinne. neinnein, ganz anders auch, wenn auch um vieles unwichtiger: diese fussballfans enttäuschen! noch keine einzige schlaflose nacht, nur still und gesittet durchlaufende verirrte.

ausbruch, kurz.

montag, den 9. juni 2008

oh mann. und dann, wenn ich mich endlich zu neuesten absurditäten durchringe, streikt sein internet, sein mut verlässt ihn, er ist anderwertig beschäftigt, weg oder was auch immer. und warum mich sowas so ärgert, ist eine durchaus berechtigte frage. aber ich brauch doch ablenkung! zum einen vom nachdenken, ob ich diese rolle in diesem system so mag, so für die tatsächlich, wenn auch hoffentlich ferne zukunft. und zum hinwegtrösten über die vagheit und ferne der verworrenheit, ist klar. 

und ja, ich erhoffe mir durchaus eine universale veränderung durch diesen undifferenzierten ausbruch, im fall.

traumdenken.

sonntag, den 8. juni 2008

in gedanken nahe, anregend wie in echt, also surreallität. du fehlst und bestimmst doch meinen alltag, mein denken, träumen. schön zu wissen um die gegenseitigkeit, in massen, ist klar. du fehlst mir. wann kommst du wieder? noch längstens nicht, ich weiss schon. baumklettern mag vorübergehend abhilfe schaffen, in gewisser weise und nicht als ersatz zu verstehen. wir werden sehen.

nasses grün.

donnerstag, den 5. juni 2008

das sommergrün verblasst nicht in der kalten grauheit des regens, sondern leuchtet unter zerstäubten wassertropfen, perlengleich und seidig im fehlenden sonnenlicht.

entflohen.

montag, den 2. juni 2008

tapferkeit, im sinne von mut, sich ins ungewisse zu stürzen fehlt ihm gänzlich. er macht sich klammheimlich aus dem staub. immerhin ohne wirkliche spuren zu hinterlassen. nun denn. hätte ich mir doch keine gedanken machen müssen.

rückkehr in rollen.

montag, den 2. juni 2008

es fällt schwer, in die rolle zu schlüpfen, insbesondere im vornherein. dann, dann geht’s. aber befriedigend ist anders. soll das tatsächlich so sein? ich weiss nicht. bleibt die hoffnung auf besserung durch gewohnheit. aber ob dies meinen ansprüchen genügen würde, so auf dauer?