archiv für den monat Juli 2008

austauschbar.

Samstag, den 26. Juli 2008

ist es das? musste ich erkennen, dass ich nur oberflächlich an umgebungen festhänge? dass die grundsätzlich noch austauschbarer sind, als ich bisher vorgegeben hatte, zu wissen? wildnis, ich komme. taucht er jetzt wieder auf, endlich? und du, wo bist du? wann? und bleibst du?

konkret, schön.

Donnerstag, den 24. Juli 2008

beton, himmel.

zitterringe.

Dienstag, den 22. Juli 2008

der sanfte regen versetzt die glattgraue wasseroberfläche mit zitternden ringen in flirrende leichtheit.

rechnerei.

Montag, den 21. Juli 2008

ich fürchte, damit das dann alles doch noch aufgeht mit den zahlen, also so, dass mir möglichst keine möglichkeiten verbaut werden durch planungsfehler, dazu muss ich nun wohl ernsthaft erwachsen werden und masterplanen. ernsthaft. oje.

verworrenheiten, mehrfach.

Samstag, den 19. Juli 2008

es wird einfach nur besser: du denkst an mich. meldest dich. völlig unerwartet. ich hoffe, du weisst, wie sehr mich das freut. auch wenn’s mir ob der absurdität des mediums einen schockmoment beschert. du bist und bleibst grossartig. und ich würde so gern sagen können, ich will mehr. aber keine angst, ich freu mich sehr über das was ist.

ansonsten. ich hatte recht, damals. es hat sich nichts geändert. auch wenn schöne augen schön sind. aber sonst? nein. auch wenn’s so greifbar wäre. meine freiheit, integrität und authentizität sind mir wichtiger. und eben: der vergleich ist absolut nicht machbar, da das gefälle zu gross.

und nochwoanders wart ich noch immer. ich werd wieder geduldig, man glaubt’s kaum.

herzerwärmend.

Samstag, den 19. Juli 2008

ach, der kapitän. der kann einfach machen, dass mir gleich warm ums herz ist, er zaubert lichtblicke. obwohl es ja wirklich ganz und gar nicht so ist, ehrlich, und ich weiss das ja auch je länger je klarer, was ihr ja auch wisst, dass ich das weiss: da steht einiges drüber. aber, er ist halt schlicht und einfach ein guter mensch. danke.

erwachen.

Donnerstag, den 17. Juli 2008

doch, ganz ehrlich: ich muss es zugeben. dieses warten auf kommunikation, so sehr es mich ärgern kann, es ist irgendwie doch auch schön. denn am schluss meldet ihr euch ja dann doch immer wieder bei mir, irgendwie, muss ich im nachhinein feststellen. und noch mehr und völlig unerwartet.

nicht nur daher: das warten auf das schulende, das war viel, viel, viel schlimmer. zermürbend. lähmend. blockierend. erst jetzt, zurück aus den bergen, mit befreiten abenden und tagen mit zeit zum denken, kommt die erleichterung voll und ganz zum tragen. ich erwache, kann endlich aufbrechen zu neuem, meinem. ich komme. wohin auch immer.

bergsommer.

Donnerstag, den 17. Juli 2008

aussicht.

hain, in sommerlicht getaucht.

sommertanne.

teeglas.

bergweisheit.

Donnerstag, den 17. Juli 2008

meine berge. mich zurückbringend zu mir selbst. wie immer. und wie immer mit einer prise melancholie. da sie die leerheit mir zeigen. und mich weiter warten lassen. beziehungsweise mich staunen machen über noch mehr anfragen. elegant zurückverwiesen würd ich sagen zum einen. und ebenso elegant sowas wie kommunikation erzwungen anderswo, wenn auch schleppend. ach. und ansonsten weiss ich nicht. und du, du fehlst mir, ist klar. sonst noch was?

warterei.

Sonntag, den 13. Juli 2008

diese warterei, das mag ich nicht. das macht mich allzu melancholisch, wo ich das doch heute eh schon bin, wegen vermissens deiner. jaja, ich weiss.

aber ihr könntet wirklich einfach ganz anders sein. ja ihr, ich weiss. schlimm? egal. es wird schon alles gut, irgendwann, wohl.