archiv für den monat juli 2008

frei.

samstag, den 12. juli 2008

die erleichterung spürbar, es ist vorbei. endlich und endgültig. und wenn ich nicht will, muss ich nie, nie wieder. das heisst, wenn ich es denn schaffe, einen anderen plan mir aufzubauen. aber dem steht ja eigentlich nichts im wege. und so frei war ich wirklich schon lange nicht mehr.

ansonsten, und eigentlich noch mehr frei: ich habe gerade unerwarteterweise möglicherweise sowas wie wahlmöglichkeiten. nein, das ist tatsächlich ungewohnt für mich, egal was man so denken mag über mich.

abwägen in real, suchend.

sonntag, den 6. juli 2008

auf der einen seite: realität, lange und voll von falschheit. in schmerzhaftem ausmasse. aber die realität halt so überhandnehmend, dass fortführen lange das einzig möglich schien. ein fehler, weiss ich ja mittlerweile.

andererseits: wahr und gut sich anfühlendes. schön und grossartig. genau richtig. nur: nicht wirklich real. aber kein fehler. niemals. fortführen ist klar, da gut.

und irgendwo suche ich dann mal die realität mit deiner grossartigkeit. falls es dies denn so geben sollte. aber dann täte ich zugreifen, sofort.

ewig.

samstag, den 5. juli 2008

irgendwie bin ich mir grad ganz sicher: auch in fernster (bitte) zukunft, wenn dann alles ganz anders, vorbei und dergleichen mehr ist, und wir uns nach langem irgendwann so wiedersehen, es wird sein wie immer. und ja, das ist irgendwie beängstigend. aber auch sehr schön. find ich.

unnötig.

freitag, den 4. juli 2008

grade zweimal innerhalb von so kurzer zeit: sowas von voll unnötig. aber ich find ich hab mich eigentlich ganz gut geschlagen. will heissen, ihn ignoriert. trotz der abgrundtief schlechten stimmung die er verbreitet.

spiel.

dienstag, den 1. juli 2008

und um das nur mal festzuhalten, im fall: ich schaff das schon. weil das ist nun wirklich der beste anreiz, den ich seit jahren hatte. das wird was. schön dass du das offensichtlich gleich auch gesehen hast.

gedanken, mich berührend.

dienstag, den 1. juli 2008

und jedesmal, wenn ich feststelle, dass du eben doch auch an mich denkst, bin ich gerührt. berührt im innersten und hoch erfreut, will dich sofort wiedersehen. weil ich doch immer noch kaum zu glauben wage, dass es so ist. trotz allem. so oder so.