konsequenz.
samstag, den 30. august 2008und nachher fliege ich dafür umso mehr. das ist sehr schön. belebend. trotzdem, die dilemmas häufen sich. wenn ich nur wüsste, was und wie. jedenfalls: du fehlst mir.
und nachher fliege ich dafür umso mehr. das ist sehr schön. belebend. trotzdem, die dilemmas häufen sich. wenn ich nur wüsste, was und wie. jedenfalls: du fehlst mir.
der moment bringt dann irgendwie nur druck. nicht wirklich enttäuschend. aber es ginge wohl auch anders. für mich. oder? aber zeit ist schön. und gut. wenn auch redefluss auslösend. und leichte leere hinterlassend. vorahnung eines dilemmas. ich mag nicht entscheiden. kann ich nicht. und was ich wirklich brauche, weiss ich ja auch nicht: zwei füsse auf dem boden? was auch immer das heisst. am allerallerbesten eben so wie du. in jeglicher beziehung.
es ist wie damals, als die welt gerade pink war. in aller deutlichkeit: überwältigung, etwas verunsicherung und fliegen. die gewichtung aber klar anders. besser und schöner. ach, wie grossartig. und du schreibst mir ja sogar auch.
intensität durch kommunikation in distanz. und absurdität. aber so wundervoll. überraschend. fast zu viel. kann es das sein? ich vermisse dich ganz unglaublich. obwohl du ja eigentlich grade hier bist, irgendwie. was will ich denn sonst noch, so eigentlich? und du: wünsch dir was. aber ehrlich.
silberweiss und klar am schwarzen nachthimmel, wunderschön. hinwegtäuschend über die volle schlaflosigkeit und launigkeit. vielseitigkeit noch immer, und komplett unabhängig davon. glaub. jedenfalls. sollte ich endlich vorahnungen vertrauen. langweilig ist einfach nichts. aber diesmal: vielleicht ist kompliziert ja einfach so wie ich? und nicht tragisch. ja, ich weiss. immerhin bleibst du, wie du bist. komm bald wieder, bitte.
kann man tatsächlich so vielseitig sein? scheinbar. mal sehen, wie lange das gut geht. lange wohl. drohende kompliziertheit, da, ist meistens tatsächlich so. und dort, unbeständigkeit? kann ich das? aber sonst, ganz gut, wohl. und trotz allem: ein hauch deiner berührung würde ausreichen. aber vollkommen. ja.
das licht noch klar, die luft trotz anspruch auf abkühlung schwül. dennoch: ein hauch von spätsommer liegt in der luft, zumindest als vorahnung. selten war’s so unklar, wann der wendepunkt ist.
das nächste mal werde ich mich in geheimniskrämerei üben. ich überfordere offenbar tatsächlich, was missverständnisse fördert, die dann in schlussstrichen enden, bevor ein richtiger anfang gefunden wurde. dabei weiss ich doch, dass das, was ich durch dich gelernt habe, gut ist. aber eben: überforderung. nicht zu viel, aber scheinbar. ohmann. es hätte schön sein können. wirklich. aber, um das ins wirklich richtige licht zu rücken: was mich am meisten betrübt ist nicht die verpasste chance auf zukunft, sondern die verkompliziertheit in grundlegend zwischenmenschlichem, zur unmöglichkeit führend.
und plötzlich sind sie alle da. alle aufs mal. wirklich. schockierend, überwältigend, schön. zu viel. planlosigkeit verursachend, schlaflosigkeit sogar. handeln trotzdem. eins nach dem andern, ist klar, so besonnen wie möglich. aber: alles nur um dann enttäuscht zu werden, zurückgestossen in unklarheit. und klar macht mich das rasend. traurig. bis ich mich fasse, bald, artikuliere, um ein minimum zu erhalten. wieder warten, ausgang offen. und weisst du, dass ich das so nehmen kann habe ich wirklich dir zu verdanken. schön dass du wieder nahe bist.
die drückendheit der hitze macht mich versinken in ereignislosigkeit. vielleicht ist das die erklärung. oder dann ist es tatsächlich so, dass nichts passiert: alle ausgeflogen oder nicht gewillt, von sich hören zu lassen. aber auch das, vielleicht ganz einfach nur trägheit. ich warte immer noch. ungern. aber ganz ehrlich: auch ich bin ja zu träge zum handeln. so geht das.