archiv für den monat September 2008

immer wieder.

Montag, den 29. September 2008

der narziss, der lässt mich scheinbar nie los. schrecklich. schön. die trunkene verspieltheit, schon unschlagbar, irgendwie. schwer zu sagen, ob das gut war, also das nicht. wohl ja, aber dennoch schade. und jetzt, mal wieder, weiss ich nicht, wie ich ihn verärgert habe. manches ändert sich tatsächlich nie.

immer noch.

Samstag, den 27. September 2008

und heute schien mir tatsächlich, er realisiert einfach gar nichts. egoistischer jähzorn des moments verraucht und schon ist wieder eitel sonnenschein. aber nicht mit mir. das wird hart, irgendwie, ich weiss. aber sowas von notwendig. weil eben, ist immer noch alles dasselbe einfach.

wüstennah.

Mittwoch, den 24. September 2008

das meer, in seiner gewaltigkeit, schönheit, manchmal ruhe, tragend, fort und zurück. blau in allen variationen. und eigentlich sowas von essentiell.

ölbaume, ebenso allgegenwärtig wie die sonne und antike steine, steinige hügelzüge und granatäpfelbäume. dörfer in variationen, parallelweltig wie sie nur sein können. berührungspunkte seltenst, zugehörig dennoch alle sehr.

und ich, motivation findend, in geometrie und sonst. schwer fassbar, aber da.

 

sommergruss, winzig.

Donnerstag, den 18. September 2008

zu dichtes geschehen fürs schreiben. kommt noch. der sommer ist grossartig. alles andere auch.

drehend.

Donnerstag, den 11. September 2008

müdigkeit übertönt die aufgeregtheit. losfliegen, bald. vorvollmond schon fast wieder, das macht’s auch nicht besser. und wie auch immer, du gehst mir nicht aus dem kopf. wie gesagt, endlosschlaufe, würd ich glatt nehmen.

wiederholt.

Mittwoch, den 10. September 2008

gäbe es sowas wie eine endlosschleife in real: das wäre es, was ich reinstecken würde. sowas von schön, du mir so nah, alles gut. wie echt. zum mich daran festhalten, mich drin verlieren. dableiben.

erholend.

Samstag, den 6. September 2008

wie fiebrig sind die tage verflogen, wenn auch nicht wirklich. aber genug. die goldigkeit ist mir dennoch nicht entgangen. ebensowenig die buntheit. aber staunen kann ich nun wieder darüber, dass seifenblasen im regen besser halten als in der sonne. sachen gibt’s. das hätte metaphernpotential. welten tun sich auf, und deine fingerspitzen würden mir vollkommen reichen, glaub mir.