archiv für den monat November 2008

schweben in vertrauen.

Dienstag, den 25. November 2008

du bist grossartig. ja, ich weiss, dass ich mich wiederhole. aber es ist einfach so. einmal mehr und noch viel mehr. aber echt. verschmelzung, aufgehen in vollkommenem vertrauen. die ansatzweise realisation dessen, was ich für dich bin. schwebend, und schön. bleib, bitte bitte, für immer, und genauso. egal, was sonst ist. und ja, ich versuche durchaus mal, nicht gleich alles zu verwerfen. und immer mich rar machen, ich weiss schon.

ausserdem.

Samstag, den 22. November 2008

vielleicht hätte ich es mit gitarre spielen versuchen sollen, wer weiss.

alltagskultur zu beeinflussen versuchen, das könnte eine existenzberechtigung sein. na dann mal los. plan erfinden.

hoffentlich ist der schnee kein hindernis. ansonsten: keine erwartungen. jaja schon gut.

achja und: wegfliegen mit dir. sonst noch was?

vermischt.

Dienstag, den 18. November 2008

mich leicht darüber ärgern, dass ich mich immer noch so genau an das wann erinnere. und gleichzeitig realisieren, wie lange das alles schon her ist. muss ich jetzt erwachsen sein?

durch die rarheit in vorfreude triumphieren. du hattest, einmal mehr, recht. ob das so bleibt? immerhin: ich behalte die rarheit, indem ich dich nicht in frage stelle. irgendwie. finde ich. das wird spürbar sein. also genau richtig.

und dann: davonfliegen mit dir. genau so, wie es sein sollte.

ruhig.

Freitag, den 14. November 2008

eigentlich ganz unglaublich, was man alles lernen kann, zu ertragen. und das mein ich jetzt nicht mal im schlechten sinne; nicht so wie mit ihm, damals, wo ich besser längst gerannt wäre. jetzt, durch die ganze verworrenheit macht’s mich insgesamt ruhiger, gelassener, vielleicht sogar erwachsener, wer weiss. und es lässt mich die schönen augenblicke geniessen.

wann kommst du wieder?

wohltuend.

Mittwoch, den 12. November 2008

du hast recht, ich sollte in das gute in dir glauben. das schöne. flieg mit mir weg, einmal mehr. so nimmst du mir die beklommenheit vor der wirklichkeit.

ach, wäre das doch bloss real.

augenblick, mit rückblick.

Montag, den 10. November 2008

schön, dass es orte gibt, die dann irgendwie doch genauso sind, wie man sie schöngeredet bekommt. und noch viel schöner, dass es menschen gibt, die das gute in sich erhalten und vergrössern, auch nach so vielen jahren.

spassvogel.

Montag, den 10. November 2008

und was, wenn ich irgendwann dann mal wirklich keine lust mehr habe? ich meine, ganz so alleingelassen und verlassen muss ich mich ja wirklich nicht fühlen. ein bisschen gleichgewicht muss sein, trotz allem. es geht sonst einfach irgendwie nicht, glaub mir das einfach. nimm mich ernst. aber wirklich. und richtige momente, im fall, die gibt’s einfach nicht. so geht das.

nachbeben.

Dienstag, den 4. November 2008

und nachher wie im traum abdriften, einschlafen fast, angenehm. langsam auftauchen in eine realität, die vertraut ist, und doch noch vertrauter als üblicherweise. schön. dann weiterreden, über alles. und nichts, ist klar. anregend. so sehr, dass an schlaf nicht mehr zu denken ist. müdigkeit überhandgenommen. gedankensturm. aber gut. sehr. komm bald wieder, bitte.

richtig liegen.

Montag, den 3. November 2008

einmal mehr: du hast einfach immer recht. sollte ich mir, einmal mehr, merken. konkret: vielleicht kletter ich schon bald wieder auf bäume. absurdität ist auch vorhanden. und den narziss kann ich wohl definitiv vergessen.

schön dass es dich gibt. also ganz abgesehen davon.