archiv für den monat dezember 2008

aufstieg.

montag, den 29. dezember 2008

und erst jetzt begreife ich, was es bedeutet hat, dass wir diese treppen hochgehen konnten. wenn das leben einfacher wäre, würde ich jetzt eine wiederholung vereinbaren, für wenn dies denn wieder geht. aber so einfach ist es nun mal schlicht nicht. ist er es? oder du? und wie genau funktioniert fast nichts? ausserdem: langweilig, so generell. aber echt.

marginal, aber weh.

mittwoch, den 24. dezember 2008

manchmal sind es die unvermitteltsten und irgendwie absurdesten dinge, die dann weh tun. möglicherweise sogar solche, über die ich mich unberechtigterweise ärgere, indem ich was anderes hineininterpretiere. aber ich weiss doch, dass du verdrängst. ist einfach so. und das lässt mich glauben, dass ich recht habe. insbesondere macht es mir wieder mal meine position viel zu bewusst. trotzdem: mit dir zu fliegen ist grossartig. aber echt. ich vermisse dich bereits sowas von. wie das nur gehen soll.

abwägen.

sonntag, den 21. dezember 2008

wenn ich bloss wüsste, ob und wann denn mitleid erwecken jemals rar machen überwiegt. aber meine trägheit nimmt ja eine entscheidung vorweg. die wohl sogar deinem rat entsprechen würde. im übrigen vermisse ich dich. auch so.

einkaufswut, ohne mich.

samstag, den 13. dezember 2008

seltsam, die ganze hysterie für einmal (unfreiwillig) nur vom hörensagen mitzuerleben. kein einkaufsgedränge, kein sich ärgern über schlechte dekoration. kein stress. im internet gibt’s das nicht. und die tage sind lang.

immerhin: meine nachbarn haben einen weihnachtsbaum, sogar ohne geblinke, den ich von meinem fenster aus sehen kann. und ich habe heute gebacken. vielleicht findet das da draussen ja tatsächlich alles wirklich statt.

kontrollverlust.

samstag, den 6. dezember 2008

wenn einfach nichts mehr wirklich geht, die einfachsten bewegungen wieder erlernt und neu geführt werden müssen. konsternation, aber total. äusserst ungewohnt. und diametral zum momentan pausierenden tanz.

und das alles, wegen einer kante, die nicht sichtbar war. schneeflocken als hindernis, diesmal.

immerhin: langsam klingt der schock ab, der mich jedoch grossartigerweise um die schmerzen gebracht hat. irgendwann werde ich auch wieder denken können, scheint mir.

(im klartext: ligamentum cruciatum anterius gerissen.)