licht.

abendlicht auf verdorrten zweigen, noch ganz ohne anschein von frühling, vergoldend, auf dem weg weg. die sonne, rotgolden, in den wiesenwäldern versinkend, knapp erahnbar aus der tiefe, überfüllungsbedingt, wenn ich mich strecke.

vorher, nächtliche schatten in weiss. mich fliegend machen. es geht. leichtigkeit kommt, wohin auch immer. du weisst schon.

2 anmerkungen zu “licht.”

  1. Ray

    Weisst Du, wenn ich das da so lese, ist Mathe nichts mehr. Sie ist nur erzwungenermassen präzise. Nicht so wie Poesie, die ist frei.

    Du hast Freude bereitet. Ein wunderschönes Konglomerat von Buchstaben ist das – und es lässt alles offen, ganz unpräzise.

  2. anmut. » Blog Archiv » tief und klar.

    [...] wieder, diesmal auf der anderen seite des sommers. kantig, haarscharf, hell und tief. klar, leuchtend. [...]

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