archiv für den monat Mai 2009

analog.

Sonntag, den 31. Mai 2009

genauso wie ich weiss, dass ich dich nicht vergleichen kann, sollte ich mich ja vielleicht auch nicht vergleichen.

regennass.

Mittwoch, den 27. Mai 2009

nass, vom regen.

unspektakulär.

Dienstag, den 26. Mai 2009

und jetzt, ist es das dann gewesen? einfach so? weg? kann ich mir so gar nicht vorstellen. obwohl, ganz ehrlich, alles wurde anders, in letzter zeit, irgendwie. ich sag’s ja, du verblasst, so ähnlich jedenfalls. ersetzen wäre falsch. du weisst schon. aber: ich vermisse dich. werde ich noch mehr, überall.

andererseits: alles wunderbar. wirklich. und sehr. und unglaublich. und überhaupt.

aber bei mir hat offenbar das glück seinen preis.

sonne.

Montag, den 25. Mai 2009

meine haare riechen nach sonnencreme.

mehr liegt hitzebedingt leider nicht mehr drin. aber alles gut, soweit.

tanzen, ansatzweise.

Montag, den 25. Mai 2009

erneutes herantasten, diesmal unendlich sachte. absolut keine kapriolen, tiefstes anfängerniveau. aber: funktioniert. schmerzlos und kein hinken, bloss mit leichter ermüdung, nachher. und: macht sogar spass. sehr. und lässt hoffen, irgendwann, eines fernen tages, geht vielleicht sogar (fast) alles wieder. wir werden sehen.

vergoldet, in urban.

Montag, den 18. Mai 2009

horden von geleisen wie goldene schnüre zum horizont hin im sonnenuntergang.

turbulent.

Sonntag, den 17. Mai 2009

zerreissend, und doch nicht. verlierend und gewinnend. gegensätzlich, ja, durchaus. aber jetzt ist es da, unwiderruflich. und überfordernd. oder doch nicht? was mach ich bloss?

mehr lernen, staunend. überfordernd. ich? kann das sein? aber doch, auf jeden fall, schätzen. sehr.

irgendwann werden sich die wogen glätten. alles wird gut.

glänzen, tröpfchenweise und mehr.

Freitag, den 8. Mai 2009

wie tropfen, die im sonnenlicht glänzen, reihen sie sich aneinander. wissensfetzen, sozusagen. mehr und mehr, immer schöner. besser. ja, wirklich. doch, ist wohl tatsächlich alles wahr. und du? du hilfst mir dabei, dies alles zu sehen und auch anzunehmen, so absurd das anmuten mag. du wirst mir sowas von fehlen, trotz allem.

ruhig.

Donnerstag, den 7. Mai 2009

nicht nichts zu sagen, nicht nichts geschehen, nicht nichts passiert. einfach trägheit, aber schön. vielleicht sind worte der perfektheit einfach zu leer. oder zu bemüht. oder es gibt doch noch unaussprechbares, selbst hier.