archiv für den monat juni 2009

unumkehrbar, und gerade nochmal.

freitag, den 26. juni 2009

und dann, wenn es nicht vorhersehbar endgültig, sozusagen zusätzlich ist, tut es zuerst weniger weh. ich kann gefasst das schöne nehmen. ganz so wie es sein sollte.

dafür nachher, schleichend, der schmerz.

ich vermisse dich.

gegenüber.

dienstag, den 23. juni 2009

ich kann nicht nicht. egal, wie sehr ich’s mir vornehme, da wo ich dies tue. schlimm? keine ahnung. es ist, wie’s ist. und weiter. aber eigentlich und so generell: alles gut. sehr sogar.

regennass, ungeduldig.

montag, den 15. juni 2009

ungeduldig.

ausblick.

montag, den 15. juni 2009

blick, nach aussen.

wiederkommen.

montag, den 15. juni 2009

sich zu hause fühlen, im herzen irgendwie, und, um sich nicht fremd vorzukommen, nicht fotografieren. wieder zu hause die bilder dann bitterst vermissen. dunkel die erinnerung, dass ich das vorher schon befürchtet hatte. vorsätze für gar nichts, mal wieder.

aber wunderschön, trotz fieber, regen und kälte. stressfrei und du. gut.

verwirrend ist das jetzt, ich weiss schon, aber was soll ich denn?

vorfreude.

samstag, den 6. juni 2009

nervös. wie immer. diesmal vielleicht sogar mehr, das gefühl von wichtigkeit lässt sich irgendwie nicht ganz ignorieren. aber schön. und gut. und überhaupt.

absicht.

mittwoch, den 3. juni 2009

für einmal eine klare aussage. gut so. dass macht’s einfacher. das leben ist schon kompliziert genug, mit planlosigkeit erst recht.