archiv für den monat Juli 2009

mild.

Freitag, den 31. Juli 2009

das licht ist gekippt. in weich, immer noch warm, aber milder, sanfter, so spätsommrig. nicht mehr so stechend hell und blau. windig ist’s, ein vorbote der herbststürme wohl.

meine nervosität legt sich. manchmal. nachher mehr. ja absurd, aber das ist falschrum, im fall. jedenfalls alles gut und schön, meine berge erwarten mich.

gewitternacht.

Dienstag, den 28. Juli 2009

schwarzglänzende strassen in der nacht, mit glitzerfunken wie sterne, die aber regentropfen sind, im lichte der strassenlampen. durchflitzen auf zwei rädern, nass werden, aber nicht sehr, und kalt, nur ein bisschen. blitze am himmel, aber kaum donner. grossartig.

zustand, jetzt.

Donnerstag, den 23. Juli 2009

romantik und erklärung. unausgesprochen, in direkt. aber in der luft. sehr. wehrhaftigkeit auch. zukunftsmalerei. sich nicht wirklich trauen, dies in echt zu betreiben.

du passt in meine berge. das ist gut.

ansonsten: verwirrung pur. überforderung, total. wohin nur? mich treiben lassen. mal wieder.

was für ein sommer.

sommerregen.

Mittwoch, den 15. Juli 2009

spätabends endlich, das langersehnte platzregengewitter, wolken zerbrechend, blitzend und laut donnernd, die schwüle und das kopfweh vertreibend.

am morgen dann die regenpause erwischen, zufällig.

so mag sogar ich regen.

schnitt.

Dienstag, den 7. Juli 2009

auch das, verdrängung. aber das war ja wohl klar. sowas von. es kann ja gar nicht anders sein.

ansonsten: es geht mir gut, so wie schon sehr lange nicht mehr. ich trau mich gar nicht, das zu glauben. immer noch nicht.