angekommen.
Mittwoch, den 27. Januar 2010schlafen tut sich’s gut. schön werden wird’s. es war und ist allerdings noch viel arbeit. blöderweise auch sonstwo.
gross fühlt sich’s an. hell und neu. welten, in nicht vorhersehbarem masse.
schlafen tut sich’s gut. schön werden wird’s. es war und ist allerdings noch viel arbeit. blöderweise auch sonstwo.
gross fühlt sich’s an. hell und neu. welten, in nicht vorhersehbarem masse.
ich trete auf die strasse, gehe gedankenverloren durch die kälte, vermisse die schneeflocken, die aus dem hauch so ganz richtiges weiss machen würden. “he!” ruft es mir da zu, von der seite, ich drehe mich um und sehe einen etwa dreijährigen. verwundert schaue ich ihn an, kann mich nicht erinnern, ihn zu kennen. er läuft strahlend auf mich zu, kommt immer näher, meine verwunderung wächst. knapp zwei meter vor mir bleibt er stehen und bewirft mich, mit einem kleinen, festen, runden schneeball. ich lache, schaue auf die stücke, die auf den boden fallen, nehme eins, das grösste, in die hand und werfe es zurück. der kleine strahlt weiter, schaut mich an. und dann doch, er nimmt eins der schneestücke und wirft nochmal, immer noch strahlend. ich lache auch, gehe weiter, denke, dass es genau so sein muss und freue mich.
die ersten schneeflocken. klirrende kälte. stillstand und dennoch aufbruchsstimmung. ordnung fehlt, aber eigentlich ist alles ruhig, und gut. vielleicht warten, schnell vorwärtsmachen, aber nichts überstürzen. so vielleicht.