empfindlich.

21. Oktober 2009

manchmal ist ein hauch von erinnerung einfach zu viel. die kälte, nicht hilfreich. und die immer noch schleppenden fortschritte auch nicht. generell und überhaupt: zu viel, ebenfalls nicht. gleichgewicht, meistens und noch, aber auf haarscharfer kante. aber wird schon werden.

erscheinend, unerwartet.

15. Oktober 2009

bruchstück der vergangenheit, mir zumindest orthographisch suspekt und somit verunsichernd. sehr. überraschenderweise.

und es bleibt jedenfalls die frage, woher die überreaktion kommt.

farben, auch primär.

7. Oktober 2009

die leere der bäume lässt das licht grösser werden, oder zumindest golden. die buntheit allerdings ansatzweise diffus und pastellbraun. sommerklebrigkeit in herbstfarben.

baustellenmobiliar in einer sonnenüberfluteten primären buntheit wie kinderspielzeug. absicht oder ironie?

von neuem.

23. September 2009

eventualitäten haben durchaus etwas für sich. sehr sogar.

punkt.

21. September 2009

es gibt mich noch, keine angst. und wie. nur schreibstau und viel arbeit. aber dafür pläne, zum fliegen, fürs leben und überhaupt. mir meinen platz finden, das werd ich.

das meer war gut. und schön. und ich kann wieder schwimmen, wer hätte das gedacht.

sequenz.

7. September 2009

matrioschkas.

eine davon macht mir angst. sie alle aber nicht.

licht.

6. September 2009

hell.

verwundert.

5. September 2009

eigentlich kann es gar nicht wahr sein. oder? aber es ist so. und die herbstsonne taucht alles in milchig mildes licht. die welt ist gut.

tief und klar.

31. August 2009

licht, wieder, diesmal auf der anderen seite des sommers. kantig, haarscharf, hell und tief. klar, leuchtend. nicht mehr neu, so fast beängstigend, sondern vertraut. nicht übergewohnt. gut und schön. kann so weitergehen, ja gerne.

nachtwiese, sommer.

21. August 2009

in wind und dunkel versinkend, unter bäumen vereinzelt, vor sternenhimmel. die welt vergessen und doch wahrnehmen, neu, anders und schön.