alles zum stichwort ‘alltag‘

gleichbleibend.

Donnerstag, den 15. Juli 2010

gewisse dinge ändern sich nie. oder waren eigentlich schon immer so. schade. und es stellt sich wieder mal die frage, warum ich das nicht schon viel früher gesehen hatte. nun denn. diesmal nicht weiter schlimm, scheint mir. es ist wie’s ist.

noch mehr abendwolken, in bunt.

Dienstag, den 6. Juli 2010

abendwolken.

mehr abendwolken, pinker.

Montag, den 5. Juli 2010

abendwolken.

abendwolken.

Sonntag, den 4. Juli 2010

abendwolken.

vereinzelt.

Mittwoch, den 23. Juni 2010

eigentlich durchaus mehr als nur vereinzelt gibt es zur zeit vorkommnise, die des festhaltens würdig wären. warum es nie dazu kommt, bleibt rätselhaft, es soll aber nicht so sein. heute morgen jedenfalls hat es mich erstaunt, dass ich bereits vergessen hatte, wie es sich anfühlt, die sonne auf der haut zu spüren.

saisongerecht.

Montag, den 24. Mai 2010

pfingstrosen.

vorvollmond.

Mittwoch, den 28. April 2010

und der mond schlägt mir mal wieder aufs gemüt.

herabschauen.

Freitag, den 23. April 2010

die grünen schuhe scheinen mir je länger je passender. ich meine, klebrigkeit und epik? muss ja nicht sein, an eigentlich sachlicher stelle. jedem das seine, könnte man sagen, von mir aus. aber es hat doch alles grenzen. jedenfalls wohl kein vermissen meinerseits, tut mir ja unglaublich leid.

verlorener tag.

Freitag, den 5. Februar 2010

frühmorgendliche wasserlosigkeit ist unschön. und ein schlechter start.

regen in grau ist kalt und scheusslich.

absolute kommunikations- und konfliktunfähigkeit ist unmöglich. und lässt die frage aufkommen, ob es fehler gibt, die man nicht wiederholen, sondern besser vermeiden sollte. aber ob ein zusammenhang berechtigt ist, scheint unklar.

sich sträubende technik macht nichts besser. echt nicht.

einkaufen zur gemütsberuhigung ist nur bedingt erfolgreich, diesmal. eigentlich gar nicht.

backen ist balsam für die seele.

angekommen.

Mittwoch, den 27. Januar 2010

schlafen tut sich’s gut. schön werden wird’s. es war und ist allerdings noch viel arbeit. blöderweise auch sonstwo.

gross fühlt sich’s an. hell und neu. welten, in nicht vorhersehbarem masse.