alles zum stichwort ‘berühmt werden‘

ausserdem.

Samstag, den 22. November 2008

vielleicht hätte ich es mit gitarre spielen versuchen sollen, wer weiss.

alltagskultur zu beeinflussen versuchen, das könnte eine existenzberechtigung sein. na dann mal los. plan erfinden.

hoffentlich ist der schnee kein hindernis. ansonsten: keine erwartungen. jaja schon gut.

achja und: wegfliegen mit dir. sonst noch was?

kunst.

Dienstag, den 27. November 2007

scheinbar muss ich mich selber wieder daran erinnern: kunst und wissenschaft sind aufs engste miteinander verbunden, wenn nicht gar dasselbe. symbole, sag ich nur.

oder dann muss ich schleunigst die kunst wieder aufnehmen. so geht das jedenfalls nicht. 

anwesend.

Freitag, den 9. November 2007

und jetzt, wo’s für den moment vorbei ist, und ich zwar nicht vollumfänglich brilliert, aber doch immerhin keine totale paniknervosität aufgetreten ist, ich also sozusagen zur quasi-normalität zurückgekehrt bin, kann ich endlich sagen: hallo, leben, hier bin ich. ich komme. ich will. jetzt. ich, und zwar: alles.

zunächst mal morgen: rückkehr nach zwei jahren in den süden. den zu meinem machen. statt auch seinem. andere stadt, neues unterfangen. meins, ganz allein. aber olivenöl brauch ich trotzdem.

und dann, nachher, also so nächste woche, wieder geometrie. endlich!

ausserdem: neue projekte suchen, finden. wiederfinden. durchführen. leben.

quasi unerschütterlich.

Sonntag, den 30. September 2007

arbeit ohne ende. also lernen insbesondere, zum versinken drin. absurderweise komme ich voran, trotz fehlender motivation. und dabei lerne ich doch gerade, wie wichtig selbige zum lernen ist. und ebenso fehlt inspiration. lernerei nur für die prüfung, ist klar. dabei würde ich gerne verstehen, um zu lernen fürs lehren. aber egal. ich reg mich nicht drüber auf.

ansonsten. voller kopf, volle ungewissheit. latent sich drehende gedanken, ohne ende. immer da, aber in den hintergrund geschoben. (vorgetäuschte) überzeugung dass jede möglichkeit gut sein wird. auch wenn ohne dich nichts vorstellbar ist. eigentlich. aber (fast) kein vollständiges taumeln, richtung unten jetzt gerade.

das berühmt werden für den moment auf eis gelegt. zumindest in dieser konstellation. abwarten. bis ich zeit dafür habe.

in gedenken an die philosophie also sozusagen ataraxie. wenn das nur immer so wäre. oder vielleicht doch nicht, das gefühl von gehalt fehlt auch so.

gelöster.

Donnerstag, den 27. September 2007

die bedeutung keiner antwort werde ich wohl tatsächlich nie verstehen. ich gehe nun einfach davon aus, dass sie aus nichtwissen und planlosigkeit entspringt. also eigentlich alles noch ungelöster und losgelöster wie auch schon, und ja, wie auch schon mal. immerhin ist die vorvollmondsanspannung weg.

ansonsten: das berühmt werden braucht eine entscheidung. beziehungsweise richtungsangabe. mal sehen.

unversehens.

Donnerstag, den 23. August 2007

einfach so, irgendwie ganz von selber, ohne viel zutun meinerseits läuft’s, das berühmtwerden. sehr cool. bin nicht unzuversichtlich. aber wir werden sehen. jetzt kommt erst mal einige arbeit auf mich zu. aber schöne! nur weil sie mir dermassen neu ist, fehlt jegliche strategie. aber das macht nichts, wird schon werden. dennoch: um hier konkret zu werden ist das ganze noch zu subtil, irgendwie.

nervengezittere.

Donnerstag, den 16. August 2007

irgendwie kann ich immer noch nicht so richtig und sinnvoll lernen, also für prüfungen. wie auch? es graut mir allerdings davor, wieder so ein nervenbündel zu werden wie vor einem jahr. aber vielleicht hilft ja eben der um so vieles verbesserte grundzustand, dass es nicht ganz so schlimm wird.

die probe zur berühmtheit morgen macht mich hingegen nicht wirklich nervös. da ich nicht voll und ganz von der sache überzeugt bin, muss ja nicht nur ich mich gut verkaufen. das macht’s für mich entspannter. und: ich bin wieder leicht erkältet. kann also eh nichts forcieren.

und wieder ist der tag des sterns der meere. aber ist alles gut.

wach.

Mittwoch, den 8. August 2007

es ist durchaus schön, auch wieder mal einigermassen ausgeschlafen zu sein, und den fehlenden schlaf vom wochenende nun endlich nachgeholt zu haben. so lässt sich das berühmtwerden auch viel besser angehen. kaffeetrinken war ganz nett. könnte vielleicht was werden. auch wenn mir alles momentan noch zu fröhlich ist, aber das liesse sich relativ leicht verdeprimieren, so das denn nicht nur von mir erwünscht ist. wir weden sehen.

berühmt werden.

Donnerstag, den 24. Mai 2007

und meine intuition täuscht mich tatsächlich nicht: sie wollen mich nicht. macht nichts. ich werd sonstwie berühmt. und da ich’s geahnt hab, hält sich meine enttäuschung auch in grenzen. aber: ich bin über die begründung, die sich im etwas hochgestochenen text auch ziemlich weigert, begründung zu sein, schon etwas enttäuscht. die machen das hauptsächlich an den technischen problemen fest. und die lagen nun wirklich nicht ausschliesslich bei mir, im gegenteil. ihnen fehlt auch einfach an ausrüstung. aber was soll’s. jetzt überleg ich mir halt den nächsten schritt. allerdings erst nach wien, wo’s morgen hingeht. (und worauf ich mich sehr freue. zehn jahre, man stelle sich das mal vor.)

was mich auch etwas nachdenklich stimmt: dass es offenbar doch möglich ist, sich einfach als frau blöd und weltfremd anzustellen und dann von der welt wie naiv erhofft wahrgenommen und ins gewünschte aufmerksamkeitszentrum geschoben zu werden. das kann’s doch einfach nicht sein.

entspannte warterei.

Dienstag, den 22. Mai 2007

ist es denn so, dass ich nicht ausgewählt wurde, wenn ich bis jetzt noch nichts gehört habe von denen? heute abend wäre wohl der erstmögliche termin, an dem sie das entscheiden könnten.

aber: ich bin gar nicht so angespannt. ich geh ja sowieso irgendwie davon aus, dass das nichts wird. also nicht generell, ist klar. aber mit denen. warum weiss ich nicht. halt so intuition, aber die täuscht mich ja bekanntlich selten.

trotzdem. ich wüsst’s halt gerne. ist ja wohl klar.

ansonsten: schön, dass du tatsächlich so voraussehbar bist. ich meine, einfach auf spontaneität zu warten hat schon was. vor allem mit der gewissheit, dass das zu was führt. lustig nur, dass du das genauso genau weisst wie ich. aber das macht’s nicht minder schön, im fall. jedenfalls ist’s so wie’s jetzt grad ist, grade wieder mal ganz gut, für den moment.