alles zum stichwort ‘diss‘

dahingestellt.

Mittwoch, den 3. März 2010

ungewissheit eigentlich, dabei mehr gewissheit denn je. zukunftsgerichtetheit im übermass. aber durchaus nervaufreibend. lässt mich nicht richtig ankommen, aus nervosität die einsamkeit missen und mich furchtbar alleine fühlen. alles gleichzeitig, widersprüchlich, wie könnte es anders sein? dennoch: alles ist gut, ehrlich. aber mir fehlt zeit, an allen ecken und enden.

angekommen.

Mittwoch, den 27. Januar 2010

schlafen tut sich’s gut. schön werden wird’s. es war und ist allerdings noch viel arbeit. blöderweise auch sonstwo.

gross fühlt sich’s an. hell und neu. welten, in nicht vorhersehbarem masse.

weiss.

Dienstag, den 5. Januar 2010

die ersten schneeflocken. klirrende kälte. stillstand und dennoch aufbruchsstimmung. ordnung fehlt, aber eigentlich ist alles ruhig, und gut. vielleicht warten, schnell vorwärtsmachen, aber nichts überstürzen. so vielleicht.

punkt.

Montag, den 21. September 2009

es gibt mich noch, keine angst. und wie. nur schreibstau und viel arbeit. aber dafür pläne, zum fliegen, fürs leben und überhaupt. mir meinen platz finden, das werd ich.

das meer war gut. und schön. und ich kann wieder schwimmen, wer hätte das gedacht.

kontrollverlust.

Samstag, den 6. Dezember 2008

wenn einfach nichts mehr wirklich geht, die einfachsten bewegungen wieder erlernt und neu geführt werden müssen. konsternation, aber total. äusserst ungewohnt. und diametral zum momentan pausierenden tanz.

und das alles, wegen einer kante, die nicht sichtbar war. schneeflocken als hindernis, diesmal.

immerhin: langsam klingt der schock ab, der mich jedoch grossartigerweise um die schmerzen gebracht hat. irgendwann werde ich auch wieder denken können, scheint mir.

(im klartext: ligamentum cruciatum anterius gerissen.)

wüstennah.

Mittwoch, den 24. September 2008

das meer, in seiner gewaltigkeit, schönheit, manchmal ruhe, tragend, fort und zurück. blau in allen variationen. und eigentlich sowas von essentiell.

ölbaume, ebenso allgegenwärtig wie die sonne und antike steine, steinige hügelzüge und granatäpfelbäume. dörfer in variationen, parallelweltig wie sie nur sein können. berührungspunkte seltenst, zugehörig dennoch alle sehr.

und ich, motivation findend, in geometrie und sonst. schwer fassbar, aber da.

 

erwachen.

Donnerstag, den 17. Juli 2008

doch, ganz ehrlich: ich muss es zugeben. dieses warten auf kommunikation, so sehr es mich ärgern kann, es ist irgendwie doch auch schön. denn am schluss meldet ihr euch ja dann doch immer wieder bei mir, irgendwie, muss ich im nachhinein feststellen. und noch mehr und völlig unerwartet.

nicht nur daher: das warten auf das schulende, das war viel, viel, viel schlimmer. zermürbend. lähmend. blockierend. erst jetzt, zurück aus den bergen, mit befreiten abenden und tagen mit zeit zum denken, kommt die erleichterung voll und ganz zum tragen. ich erwache, kann endlich aufbrechen zu neuem, meinem. ich komme. wohin auch immer.

kehrtwende.

Freitag, den 15. Februar 2008

unglaublich, aber wahr: ich kann motiviert sein. sogar wenn ich nun seltsame dinge machen muss, von denen ich eher keine ahnung habe. und die auf den ersten, zweiten und dritten blick aber wirklich nichts mehr mit geometrie zu tun haben. aber egal. irgendwie geht’s nun wirklich los, das ist die hauptsache. und ich mag das. sehr.

nullmotivation.

Donnerstag, den 7. Februar 2008

und dann, ausgerechnet dann, wenn ich kurz davor bin, mal wirklich meine motivation zu finden, stellt sich heraus, dass alles vielleicht gar nicht geht. ich völlig in der schwebe bin, auf die rettende modifikation bzw. abschwächung der aussage warte bis nächste woche. bis dann disse ich aber garantiert nicht. kein bisschen. ja, trotzaktion und protest, ich weiss. aber ich meine, meine motivation tut mir ja irgendwie auch leid. ich will jetzt ferien, im fall.

berechtigt.

Montag, den 14. Januar 2008

und warum nur, wenn ich mich ärgere, fällt es mir dermassen schwer, dir das zu sagen? warum frage ich mich dann so übermässig, ob dies berechtigt wäre und schiebe alles immer auf meine blödheit? zumal ich mittlerweile wieder einmal bei nettigkeiten und schwärmereien mir ziemlich sicher bin, dass du nichts dagegen hast. sogar sowas wie reagierst, ab und zu.

wobei: noch viel zuerster müsste ich mich sehr wohl fragen, warum du mich eigentlich ärgerst. also nicht was, das weiss ich, sondern warum du das machst. nämlich mir so irgendwie gar keinen raum bei dir eingestehst. das kann doch nicht wahr sein. und ist irgendwie nicht berechtigt, find ich, nach allem.

es scheint, ich finde den tag berechtigterweise unnötig. zumal ich ja auch schon wieder demnächst eine prüfung ablegen soll. statt zu dissen. immerhin: es ist dann die letzte. also wenn alles gut geht.