alles zum stichwort ‘foto‘

muster.

montag, den 18. juli 2011

real alcazar, sevilla. es gäbe noch viel mehr.

touristenblick.

montag, den 18. juli 2011

[projekt52-2011/28: postkartenmotiv]

orangen.

montag, den 18. juli 2011

[projekt52-2011/27: fruchtig]

und ich dachte wirklich, die wären im winter reif. sowas aber auch.

anderer fluss mit brücke, auch pink.

montag, den 18. juli 2011

[projekt52-2011/26: summer of love]

vor der kamera: inspiration für hinter der kamera, wo das thema in eigentlich stattfand. nämlich.

spiegelfenster.

montag, den 27. juni 2011

irritierend gleich.
und: mein fenstergarten.
(eigentlich auch ein nachtrag dazu.)

bausteine.

sonntag, den 26. juni 2011

[projekt52-2011/25: architektur]

die zahl 12 (und auch die zahl 11 weiter hinten) zeigt (unter anderem), dass auch schon vor über 100 jahren modular aus betonelementen gebaut wurde. plattenbau, sozusagen. schön, notabene, ganz unklischeehaft aus heutiger sicht, es sollte schliesslich ein repräsentatives gebäude werden. das ist gelungen, auch aus heutiger sicht. man erahnt die subtile jugendstil-deko.

sonnenuntergang mit chemie.

donnerstag, den 23. juni 2011

erste eindrücke.

sonntag, den 19. juni 2011


gleich um die ecke. passt.


bleibt zu hoffen, dass der name auch stimmt.


allgegenwärtig. im hintergrund? keine ahnung.


meer von blumen. unheimlich.


dekorationswahn. völlig konzeptlos.


konzept: breit, bunt, voll. geht doch!


allgegenwärtig, ich sag’s ja! im hintergrund fluss und sauberkeit.


einfach nur schön.


fluss im fluss. und: die blumen gibt’s hier auch.


rosen. idyllisch. aber: mit politischem anspruch. gut so.


mein garten kann auch umziehen!

gemütlich.

sonntag, den 12. juni 2011

[projekt52-2011/23: friedliche idylle]

diese ecke gibt eigentlich noch fast vor, die wohnung wäre noch gemütlich, wie immer, und gar nicht ein schachtelschlachtfeld. wenn es doch nur schon alles vorbei und geschafft wäre!

allee.

sonntag, den 12. juni 2011

[projekt52-2011/22: kopfkino]

irgendwie schon nicht ganz fair, dass ich mir die allee, die aus der ehemaligen autobahn vor meiner haustür gebaut wird, nun dank des umzugs nur vorstellen, aber nicht mehr als anwohnerin erleben kann.