alles zum stichwort ‘leben‘

dahingestellt.

Mittwoch, den 3. März 2010

ungewissheit eigentlich, dabei mehr gewissheit denn je. zukunftsgerichtetheit im übermass. aber durchaus nervaufreibend. lässt mich nicht richtig ankommen, aus nervosität die einsamkeit missen und mich furchtbar alleine fühlen. alles gleichzeitig, widersprüchlich, wie könnte es anders sein? dennoch: alles ist gut, ehrlich. aber mir fehlt zeit, an allen ecken und enden.

verlorener tag.

Freitag, den 5. Februar 2010

frühmorgendliche wasserlosigkeit ist unschön. und ein schlechter start.

regen in grau ist kalt und scheusslich.

absolute kommunikations- und konfliktunfähigkeit ist unmöglich. und lässt die frage aufkommen, ob es fehler gibt, die man nicht wiederholen, sondern besser vermeiden sollte. aber ob ein zusammenhang berechtigt ist, scheint unklar.

sich sträubende technik macht nichts besser. echt nicht.

einkaufen zur gemütsberuhigung ist nur bedingt erfolgreich, diesmal. eigentlich gar nicht.

backen ist balsam für die seele.

angekommen.

Mittwoch, den 27. Januar 2010

schlafen tut sich’s gut. schön werden wird’s. es war und ist allerdings noch viel arbeit. blöderweise auch sonstwo.

gross fühlt sich’s an. hell und neu. welten, in nicht vorhersehbarem masse.

weiss.

Dienstag, den 5. Januar 2010

die ersten schneeflocken. klirrende kälte. stillstand und dennoch aufbruchsstimmung. ordnung fehlt, aber eigentlich ist alles ruhig, und gut. vielleicht warten, schnell vorwärtsmachen, aber nichts überstürzen. so vielleicht.

entschieden.

Montag, den 23. November 2009

wollen, zögern, mich freuen, mich fürchten, reden, denken, nicht zerdiskutieren, weiterreden, wege finden, nähe finden, lachen, träumen, wehmütig sein bei der vorstellung, pläne schmieden, entscheidungen fällen, doch zögern, oder auch nicht, mich freuen und die zukunft ein stück näher holen.

offen.

Dienstag, den 17. November 2009

und entscheidungsgrundlagen fehlen in absoluter vollkommenheit. aber das muss wohl so sein. wir werden sehen.

empfindlich.

Mittwoch, den 21. Oktober 2009

manchmal ist ein hauch von erinnerung einfach zu viel. die kälte, nicht hilfreich. und die immer noch schleppenden fortschritte auch nicht. generell und überhaupt: zu viel, ebenfalls nicht. gleichgewicht, meistens und noch, aber auf haarscharfer kante. aber wird schon werden.

punkt.

Montag, den 21. September 2009

es gibt mich noch, keine angst. und wie. nur schreibstau und viel arbeit. aber dafür pläne, zum fliegen, fürs leben und überhaupt. mir meinen platz finden, das werd ich.

das meer war gut. und schön. und ich kann wieder schwimmen, wer hätte das gedacht.

schnitt.

Dienstag, den 7. Juli 2009

auch das, verdrängung. aber das war ja wohl klar. sowas von. es kann ja gar nicht anders sein.

ansonsten: es geht mir gut, so wie schon sehr lange nicht mehr. ich trau mich gar nicht, das zu glauben. immer noch nicht.

unumkehrbar, und gerade nochmal.

Freitag, den 26. Juni 2009

und dann, wenn es nicht vorhersehbar endgültig, sozusagen zusätzlich ist, tut es zuerst weniger weh. ich kann gefasst das schöne nehmen. ganz so wie es sein sollte.

dafür nachher, schleichend, der schmerz.

ich vermisse dich.