alles zum stichwort ‘lehrerdasein‘

völlig losgelöst.

dienstag, den 11. juli 2006

so. fertig schule. grässlich war’s. aber ein paar nette mädchen haben mir rosen geschenkt. sehr lieb.

und: habe mich erfolgreich für die prüfungen angemeldet.

bin jetzt also völlig frei von jeglichen pflichten. ein sommer liegt von mir. lernsommer. trotzdem fühle mich gerade sehr frei. so vergleichsweise.

sonntagstief.

sonntag, den 18. juni 2006

eigentlich ist alles bestens: gestern die schule so gut wie fertig vorbereitet, superschönes wetter, nicht allzu grosses hyperbolizitätsvorhaben für heute. ausgeschlafen, keine migräne und bloss minimer heuschnupfen.

aber. bin sehr genervt. sonntag ist doof. das gefühl, dass der tag verhängt werden sollte, mit vielen tollen freunden ist absolut lähmend. da die realität eben so ganz anders aussieht. s’ist nicht mal, dass ich ungern arbeite. habe ja sonst nichts besseres zu tun. ich würde gerne was schönes machen, ja. nur: mit wem denn? aber natürlich auch nicht zwingend etwas supertolles, kreativ angesagtes. einfach zu zweit rumhängen, das wäre schön. von mir aus auch am see oder vor fussballgrossleinwand oder so. einfach irgendwas gegen das gefühl der sinnlosigkeit.

schreiben.

sonntag, den 28. mai 2006

nur so: habe jetzt zehneinhalb seiten. also heute immerhin zwei seiten geschafft. auch wenn’s die textmenge hier wohl nicht vermuten lassen würde… aber: ich könnte wohl schon mehr schreiben an so einem nachmittag… drum bin ich auch erst jetzt fertig geworden. zwei seiten mussten es schon sein. gestern habe ich nicht geschrieben, sondern für die schule gearbeitet. das muss auch sein. bin also immer noch fleissig. und gut im zeitplan. noch sechs wochen: maximal drei wochen kohärenz und bis maximal ende der sechsten woche hyperbolizität. das sollte knapp zu schaffen sein.