alles zum stichwort ‘prüfung‘

qualifiziert.

Donnerstag, den 31. Januar 2008

naja, die aktion heute morgen soll mich jetzt also dazu qualifizieren, ernsthaft dann irgendwann mal lehrerin zu sein. also wenn ich will, was ja durchaus in den sternen steht. aber komisch, ich fühl mich nicht eigentlich qualifizierter jetzt?

allerdings noch viel besser: keine prüfung mehr in nächster zeit! also für wirklich lange. ha!

begegnung am rande.

Dienstag, den 29. Januar 2008

tut schadenfreude eigentlich weh? wie ist es, wenn die längstens ausgemalte eindeutige, aber eben nicht derartige, begegnung dann stattfindet? ich verstörte blicke ernte und einfach so gar nicht weiss, was ich dabei fühle? ich weiss nicht mal, ob ich mich sorge vor der nächsten begegnung. oh mann. was schmerzt ist wohl nicht verhalten-leichte schadenfreude. sondern wieder einmal und immer noch das bewusstwerden, was da war, viel zu lange. wo bin ich geblieben? und was soll diese einsamkeit? und warum denke ich überhaupt auch nur einen moment da drüber nach? ich hab gewiss andere sorgen. auch wenn du ganz und gar nicht recht hast, so schlimm bin ich nun doch wieder nicht, auch wenn’s kurz vor einer prüfung ist.

wieder mal warten.

Samstag, den 26. Januar 2008

mir ist langweilig. nein, nicht wegen dir. du bist super. ist klar. aber. irgendwie schwank ich so zwischen totaler gleichgültigkeit und superstress. ohne aktuellem nervositätsüberfall, absurderweise. einfach nur langweilig. blöde prüfung. und meine vorbereitung sowas von ineffizient und langwierig. dies könnte auch dem blöden hasel zuzuschreiben sein. trotzdem. die welt (inklusive dir, das weisst ja….) kann echt froh sein, wenn das vorbei ist und ich aufhör rumzujammern. wirklich.

schübe.

Sonntag, den 20. Januar 2008

die realisation, dass die prüfung tatsächlich bereits in zehn tagen ist, macht mich plötzlich supernervös. obwohl die themen ok sind. und ich zumindest zum einen bereits eine idee habe. aber ich meine, in zehn tagen…! und in was für eine rolle ich mich da wieder hineinversetzen muss.

der verfrühte und absolut überflüssige frühlingsschub beschert mir müdigkeit. blöde pollen. und doch, ich mag sonne durchaus. aber schnee fänd ich ehrlich gesagt noch schöner. und nein, an frühlingsgefühle will ich gar nicht denken. obwohl mich deine klitzekleine antwort ja schon wieder dich unendlich vermissen lässt und meinen ganzen ärger wieder mal einfach so aufs mal wegwischt. manchmal wünschte ich mir echt mehr widerstand in mir.

berechtigt.

Montag, den 14. Januar 2008

und warum nur, wenn ich mich ärgere, fällt es mir dermassen schwer, dir das zu sagen? warum frage ich mich dann so übermässig, ob dies berechtigt wäre und schiebe alles immer auf meine blödheit? zumal ich mittlerweile wieder einmal bei nettigkeiten und schwärmereien mir ziemlich sicher bin, dass du nichts dagegen hast. sogar sowas wie reagierst, ab und zu.

wobei: noch viel zuerster müsste ich mich sehr wohl fragen, warum du mich eigentlich ärgerst. also nicht was, das weiss ich, sondern warum du das machst. nämlich mir so irgendwie gar keinen raum bei dir eingestehst. das kann doch nicht wahr sein. und ist irgendwie nicht berechtigt, find ich, nach allem.

es scheint, ich finde den tag berechtigterweise unnötig. zumal ich ja auch schon wieder demnächst eine prüfung ablegen soll. statt zu dissen. immerhin: es ist dann die letzte. also wenn alles gut geht. 

anwesend.

Freitag, den 9. November 2007

und jetzt, wo’s für den moment vorbei ist, und ich zwar nicht vollumfänglich brilliert, aber doch immerhin keine totale paniknervosität aufgetreten ist, ich also sozusagen zur quasi-normalität zurückgekehrt bin, kann ich endlich sagen: hallo, leben, hier bin ich. ich komme. ich will. jetzt. ich, und zwar: alles.

zunächst mal morgen: rückkehr nach zwei jahren in den süden. den zu meinem machen. statt auch seinem. andere stadt, neues unterfangen. meins, ganz allein. aber olivenöl brauch ich trotzdem.

und dann, nachher, also so nächste woche, wieder geometrie. endlich!

ausserdem: neue projekte suchen, finden. wiederfinden. durchführen. leben.

sowas wie schwerelos.

Mittwoch, den 7. November 2007

und irgendwie schwebe ich so rum, zwischen prüfungspanikattacken, weil ja, ich kann mit prüfungen immer noch nicht umgehen, mich zu fragen, warum ich das denn so gar nicht kann immer noch, dem gefühl, ganz unglaublich viel zu wissen, also ganz gut vorbereitet zu sein, zeittotschlagen, damit’s möglichst bald vorbei ist, und der vorfreude auf all die grossartigen pläne für nachher. super. und irgendwie absurd. anstrengend, unangenehm, aber doch zugegebenermassen nicht ganz so schlimm wie beim diplom. was wohl auch mit der mir neulich zugestandenen umgänglichkeit im vergleich zu damals zusammenhängt; oder äh umgekehrt. ja, und dich tatsächlich irgendwie sowas wie wiedergefunden zu haben, das tut wahrhaftig gut.

ein ganzer titel.

Samstag, den 27. Oktober 2007

seltsam, ein jahr nachher wieder gestresst und genervt sein von der nächsten prüfung. und es immer noch nicht wirklich realisiert haben. glücklicher sein als damals. viel. aber dennoch nicht alles so wie erhofft. immer noch verworren, wenn auch anders. gelöster.

schneelos.

Sonntag, den 21. Oktober 2007

da hat mir doch der wetterbericht schnee versprochen und mich damit indirekt bitter enttäuscht: ich hab keine einzige flocke gesehen. und es soll tatsächlich welche gegeben haben. dabei hätte mich schnee durchaus über die plötzliche kälte hinweggetröstet, so wie ich den doch liebe. naja, immerhin hat mich so kein starren ins schneetreiben vom lernen übers lernen abhalten können. jaja, man soll immer alles positiv sehen.

automatisch.

Sonntag, den 14. Oktober 2007

irgendwie erstaunlich, wie man einfach funktionieren kann, wie einfach alles automatisch von sich geht. arbeiten, lernen, arbeiten, lernen. absurd. und: mein kopf bald schon so übervoll wie bei der lernerei vor einem jahr. also gefühlsmässig.

der preis, offenbar: keine zeit zum nachdenken, zum leben und dergleichen. herbst, zum beispiel.

das macht’s nicht besser, im fall. denn ausbeute bisher: hoffnungslos. aber absolutestens. verliere bäldestens jeglichen glauben an das vorhandensein von adäquanz. und unser masterplan lässt auch weiterhin auf sich warten. egal. alles später.