quasi unerschütterlich.
Sonntag, den 30. September 2007arbeit ohne ende. also lernen insbesondere, zum versinken drin. absurderweise komme ich voran, trotz fehlender motivation. und dabei lerne ich doch gerade, wie wichtig selbige zum lernen ist. und ebenso fehlt inspiration. lernerei nur für die prüfung, ist klar. dabei würde ich gerne verstehen, um zu lernen fürs lehren. aber egal. ich reg mich nicht drüber auf.
ansonsten. voller kopf, volle ungewissheit. latent sich drehende gedanken, ohne ende. immer da, aber in den hintergrund geschoben. (vorgetäuschte) überzeugung dass jede möglichkeit gut sein wird. auch wenn ohne dich nichts vorstellbar ist. eigentlich. aber (fast) kein vollständiges taumeln, richtung unten jetzt gerade.
das berühmt werden für den moment auf eis gelegt. zumindest in dieser konstellation. abwarten. bis ich zeit dafür habe.
in gedenken an die philosophie also sozusagen ataraxie. wenn das nur immer so wäre. oder vielleicht doch nicht, das gefühl von gehalt fehlt auch so.
