alles zum stichwort ‘reisen‘

spätsommertage, im osten.

Dienstag, den 24. August 2010

sehen, wie gefeiert werden kann, in massen und doch geordnet, scheinbar auf befehl und dennoch ausgelassen und ehrlich. die vermischung von prunk verschiedenster art, auch in untertreibung und auf den ersten blick nicht wahrnehmbar.

viel essen. gut essen.

den sommer wiedergefunden haben.

noch immer nichts geschrieben haben über tabus. aber die gedanken auch noch nicht zu ende geordnet.

punkt.

Montag, den 21. September 2009

es gibt mich noch, keine angst. und wie. nur schreibstau und viel arbeit. aber dafür pläne, zum fliegen, fürs leben und überhaupt. mir meinen platz finden, das werd ich.

das meer war gut. und schön. und ich kann wieder schwimmen, wer hätte das gedacht.

mild.

Freitag, den 31. Juli 2009

das licht ist gekippt. in weich, immer noch warm, aber milder, sanfter, so spätsommrig. nicht mehr so stechend hell und blau. windig ist’s, ein vorbote der herbststürme wohl.

meine nervosität legt sich. manchmal. nachher mehr. ja absurd, aber das ist falschrum, im fall. jedenfalls alles gut und schön, meine berge erwarten mich.

zustand, jetzt.

Donnerstag, den 23. Juli 2009

romantik und erklärung. unausgesprochen, in direkt. aber in der luft. sehr. wehrhaftigkeit auch. zukunftsmalerei. sich nicht wirklich trauen, dies in echt zu betreiben.

du passt in meine berge. das ist gut.

ansonsten: verwirrung pur. überforderung, total. wohin nur? mich treiben lassen. mal wieder.

was für ein sommer.

regennass, ungeduldig.

Montag, den 15. Juni 2009

ungeduldig.

ausblick.

Montag, den 15. Juni 2009

blick, nach aussen.

wiederkommen.

Montag, den 15. Juni 2009

sich zu hause fühlen, im herzen irgendwie, und, um sich nicht fremd vorzukommen, nicht fotografieren. wieder zu hause die bilder dann bitterst vermissen. dunkel die erinnerung, dass ich das vorher schon befürchtet hatte. vorsätze für gar nichts, mal wieder.

aber wunderschön, trotz fieber, regen und kälte. stressfrei und du. gut.

verwirrend ist das jetzt, ich weiss schon, aber was soll ich denn?

vorfreude.

Samstag, den 6. Juni 2009

nervös. wie immer. diesmal vielleicht sogar mehr, das gefühl von wichtigkeit lässt sich irgendwie nicht ganz ignorieren. aber schön. und gut. und überhaupt.

ersatz.

Dienstag, den 10. Februar 2009

schneeberge.

kein schlechter ersatz zum feiern.

aufstieg.

Montag, den 29. Dezember 2008

und erst jetzt begreife ich, was es bedeutet hat, dass wir diese treppen hochgehen konnten. wenn das leben einfacher wäre, würde ich jetzt eine wiederholung vereinbaren, für wenn dies denn wieder geht. aber so einfach ist es nun mal schlicht nicht. ist er es? oder du? und wie genau funktioniert fast nichts? ausserdem: langweilig, so generell. aber echt.